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Und es gibt den nächsten Gefahrgutunfall.

Diesmal auf der A7 zwischen Kirchheim und dem Hattenbacher Dreieck. Es sind zwar „nur“ 23.000 m³  Ameisensäure diese müssen aber entsprechend umgepumpt werden.

Der Fahrer ist wohl auch nicht ganz unschuldig hatte er doch auch „nur“ 19 2,49Promille.

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Kommentare

6 Kommentare zu “Gefahrgutunfall auf der A7” (davon )

  1. C.Lewalter am 27. Juni 2008 16:07

    Ist schon der zweite Unfall mit einem betrunkenen Gefahrgut-LKW-Fahrer in Hessen diese Woche. Beim ersten am Montag ist Natronlauge ausgetreten: http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=5710&key=standard_document_34550300

    Vielleicht ist es ein Zufall, vielleicht auch nicht.

    Wie weit denken diese Menschen??? Job weg, Grundlage vom Job (Führerschein) weg, Ausfallkosten am Hals, Feuerwehr-Einsatzkosten am Hals, Bergungskosten am Hals, Schaden am Hals, keine Versicherung zahlt – der Rausch muß super gewesen sein.

    Christian

  2. fratzi am 27. Juni 2008 19:27

    23.000 L sind 23m³ :)
    Wären sonst 23.000.000 Liter

  3. Philipp am 27. Juni 2008 21:27

    Ähm jo sorry, hab mich da mit der Einheit vertan. Rechne atm an der FH nur in so großen Einheiten ;)

    Btw, ein weiterer Osthessen-News Artikel zu der Sache.

    http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1151877

  4. Henning am 28. Juni 2008 08:51

    Zwischen Kirchheimer und Hattenbacher Dreieck? Da hat er sich ja eine richtig schöne Stelle für einen Stau ausgesucht… *kopfschüttel*

  5. Philipp am 28. Juni 2008 19:51
  6. Christian Lewalter am 21. Januar 2009 06:55

    Gestern ist das Urteil gegen den Fahrer gefallen.  Er wurde zu 6 Monaten Haft auf Bewährung und 500 Stunden geneinnütziger Arbeit verurteilt. Seinen Führerschein bekommt er frühestens im November zurück (ich nehme an nach bestandener MPU)

    Link: http://tinyurl.com/92sg9o

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