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(Endlich habe ich mal wieder was das ich posten möchte und sowohl interessant als auch sinnvoll ist) 

Da gibt es so einen kleinen Schalter in jedem Auto meistens ist es ein Drehschalter. Und obwohl jedes Auto diesen Schalter besitzt scheinen einige Leute eben Diesen nicht zu kennen.

Ich beziehe mich in diesem Eintrag auf genau die Leute die bei starkem Regen oder anderen Behinderungen der Sicht nicht das Licht einschalten und auf die Leute die zu faul oder sonst was sind zum blinken. 

Und jetzt sagt mir eure Antwort auf diese Frage: Warum sind die Leute so?

Meine Meinung: Die Leute denken einfach nicht darüber nach.

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Licht an! Danke.” (davon )

  1. AKirchmeyer am 20. Juli 2008 17:04

    Der normale (dumme) Mensch denkt ganz einfach. Wenn dunkel, dann Licht. Wenn hell, dann kein Licht.
    Schön sind neuere Fahrzeuge mit Tagfahrlicht. Obwohl nichts über die gute alte Gewohnheit geht.

  2. Geza am 20. Juli 2008 19:26

    Ich habe mir angewöhnt IMMER das Licht an zu machen – keine Ahnung wie das kam…

    Leider haben die Vorreiter des Tagfahrlichtes in Eurpoa, die Österreicher, das entsprechende Gesetz wieder abgeschafft. Angeblich hat das nichts gebracht…

    Übrigens: Einer aus unserer Wehr wurde vor kurzem von der Polizei angehalten und verwarnt: Er hatte ohne Nebel oder Regen die Nebelscheinwerfer (nicht -schlußleuchte) eingeschaltet….

    danke!

  3. Carlo am 20. Juli 2008 20:31

    Also ich habe es mir quasi eingeimpft und zwar direkt nach dem ich meinen Führerschein bekommen habe und seid dem fahre ich immer mit Licht, egal welche Tageszeit.

  4. Juerschen am 20. Juli 2008 20:58

    Also bei Regen habe ich Licht an und bei Dämmerung erst recht.

    Nebelscheinwerfer gehören zu recht nur bei Nebel an. Ist ja im Gesetz so verankert.

  5. ro0f am 20. Juli 2008 22:30

    Ich bin inzwischen so weit, dass mein erster Handgriff beim einsteigen ins Auto ist: Licht an. Egal wann, egal ob Regen, Schnee, Sonne, Dunkel, alles aufeinmal oder Weltuntergang, bei mir ist immer Licht an.

  6. PirateBen am 21. Juli 2008 06:11

    Ja Super, damit weiss dann der dem ein Einzelnes licht am Tag entgegenkommt nichtmehr ob das nun ein motorrad oder einer mit Tagfahrschatten und ner Kaputten leuchte ist. Das ist der Grund warum ich am motorrad nurnoch mit Fernlicht tagsüber fahre…. bei jedem Autofahrer der mir nen Vogel zeigt weiss ich wenigstens das er mich gesehen hat und nicht Potentiell umgenietet…

    Sicherheit durch sehen und gesehen werden schön und gut, aber wenn plötzlich alle mit Licht am Tag rumfahren gewöhnen sich viele daran und ein einzelnes licht im Rückspiegel oder in der engen Kurve vor einem wird nichtmehr als so aussergewöhnlich wahrgenommen daher wird ihm keine beachtung geschenkt.

    Ein kleiner Sicherheitsgewinn für Autofahrer in ihren Schutzhüllen aus Kunststoff, Stahl, Leichtmetall, Gurt, Airbags und sonstnochwelchen passiven Sicherheitssystemen, dafür ein großer Sicherheitsverlust für die Verkehrsteilnehmer die ausser einem Helm, einer guten Lederhaut und ein paar Protektoren nurnoch den vorteil des durch Licht bermerkbar machens und gesunden Menschenverstand haben.

  7. PirateBen am 21. Juli 2008 06:12

    Anfügung: Ich habe nichts dagegen bei widrigen Sichtbedingungen (Nebel, Regen, Dämmerung) bei Autos das Licht anzuhaben, nur bei Strahlendem Sonnenschein sollte das bisschen sicherheitsplus denen überlassen werden die es dringender brauchen.

  8. Der Lars am 21. Juli 2008 09:02

    Ganz ehrlich: Der – nachgewisenermaßen unsinnige – Kram mit Motorrad/Auto wird seit ewigen Zeiten von den Zweiradfahrern verbreitet, ist aber schon lange wiederlegt. Un bei den heutigen Idioten sollten die Moppedfahrer eher froh sein dass es Leute gibt die mit licht am Tag fahren, dass sind nämlich die, die nicht im Auto Pennen und beim fahren bei der Sache sind.

  9. rundhauber am 21. Juli 2008 09:09

    @ PIRATENBEN:
    Und was ist mit den anderen Verkehrsteilnehmern, die Du mit Deinem Fernlicht blendest? Meinst Du nicht, dass man damit auch gefährliche Reaktionen herausfordert?

    Schalt mal Dein Gehirn ein und denk noch mal darüber nach, was Du hier öffentlich von Dir gibst!

  10. PirateBen am 21. Juli 2008 17:08

    Das Fernlicht tagsüber ist nicht so sehr Blendend wie es nachts empfunden wird, aber es wird immerhin wahrgenommen. wenn du mal Tagsüber einem Motorrad entgegenkommst das Fernlicht anhat wirst du minimal mehr geblendet als wenn es Abblendlicht anhätte, jeder Van oder kleintransporter mit abblendlicht blendet durch die höher eingebauten und selten nachregulierten scheinwerfer mehr, der größte unterschied ist das du das motorrad früher, viel früher wahrnimmst.

  11. AKirchmeyer am 21. Juli 2008 19:19

    @Pirateben: Wo ist das Problem? Wenn ein Verkehrsteilnehmer ein Licht sieht (ob Motorad oder Auto) dann weiß er doch das etwas auf ihn zukommt. Somit ist Überholen nicht möglich, vor allem wenn ich nicht genau weiß was wie schnell kommt.

  12. Stephan78 am 22. Juli 2008 01:25

    @Lars – wo ist das bitte wiederlegt worden? In Österreich wurde nach einer etwa einjährigen Versuchsphase, in der die Unfallzahlen deutlich _angestiegen_ waren, das verpflichtende Tagfahrlicht für PKW wieder abgeschafft.

  13. IngoHorn am 22. Juli 2008 12:18

    Hoi,

    in Skandinavien ist seit wasweißichwann das Fahren mit Licht rundumdieUhr vorgeschrieben. Aus dem Grund hat z.B. mein Volvo den Lichtschalter immer auf „ein“ stehen. Auto aus = Licht aus – Auto an = Licht an…

    okay, führte dazu, dass ich gestern bei strömendem Regen im Passat erstmal kein Licht anhatte… Muss es ja normal nicht einschalten ;).

    Was die Motorradproblematik angeht, halte ich die, als Motorradfahrer, für ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Tagsüber am Moped das Fernlicht einzuschalten käme mir nicht in den Sinn. Dafür ist Blendwirkung, trotz gegenteiliger Behauptungen, imo zu groß.

    MfG

    Ingo

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