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Gestern war mal wieder so ein Abend! Nachdem ich den Feuerwehrdienst wegen eines Hundestaffeleinsatzes absagen musste und ich endlich um 22 Uhr wieder zuhause war wollte ich schön brav ins Bett gehen.

Dann geschah das wovor sich jeder Funkmeldeempfängerbesitzer fürchtet:

 

Ich will mir die Hose hochziehen nachdem ich auf dem Klo war und höre nur

das charakteristische „SCHNAPP" einer Gürtelklammer. Bis ich realisiere was los ist taucht der Melder auch schon in die zum Glück schon durchgespülte Kloschüssel ein. Mein Schrei muss die halbe Straße aufgeweckt haben! Ich konnte das Teil gerade noch fassen bevor er richtig abgetaucht wäre.

Naja schnell ausschalten auseinandernehmen und trocknen lassen. Bisher funktioniert alles problemlos. Hoffen wir das er keine Folgeschäden davon getragen hat.

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Was für ein Erlebnis….” (davon )

  1. t0bias am 22. Juli 2008 08:23

    „Dann geschah das wovor sich jeder Funkmeldeempfängerbesitzer fürchtet“

    Hehe, das ist bei mir der Moment (und die Minuten danach) nachdem ich die Hose runtergezogen habe ;-)

  2. firerobs am 22. Juli 2008 08:35

    Ging ja gerade nochmal gut!

  3. ffsto1 am 22. Juli 2008 10:30

    Als Tipp: voraussgesetzt Du hast ein bisschen Ahnung von Elektronik und Fingerspitzengefühl :-)
    Entsprechende Ausbild als Elektroniker ist natürlich sehr Hilfreich.

    1. Akku sofort herausnehmen
    2. Melder auseinandernhemen
    3. Elektronik in Isopropanol legen, es muss komplett abdecken, sagen wir mal für 10-20 Minuten ruhig mal die Schale schütteln das das Iso auch überall reinigt
    (4. Evtl. wenn mal was anderes als Wasser im Spiel war (z.B. Cola) mit Antistatikbürste und Isopropanol reinigen)
    5. Alles an der Luft trockenen lassen, ruhig Zeitlassen >1h somit ist sichergestellt das auch wirklich alles Verdunstet ist
    6. Alles wieder Zusammenbauen, Fertig

    Oder eben doch zum Gerätewart/Verantworlichen gehen und sich dne Anschiss abholen ;-)

    So kann man ab und an auch Handys und andere Elektronik vor dem Schrott bewahren :-)

    Ach ja kein Aceton oder Ethanol oder gar Spiritus verwenden! Kann die Oberflächen angreifen.

  4. Seppstadt am 22. Juli 2008 14:11

    Also bis auf die Sache mit Isopropanol hab ich alles soweit befolgt.

    Ein Kollege hat mal sein Handy bei einem Einsatz in einem Wasser-Öl-Gemisch versenkt. Das lag da 20 Minuten drin und hat es auch gut überlebt. Eine Nacht auseinandergebaut getrocknet, wieder zusammengesetzt, geht.
    Also jetzt, etwa 16h nach dem Unfall funzt der Melder noch.

  5. ffsto1 am 22. Juli 2008 14:46

    Das Iso dient nur dazu damit es keine Kalkablagerungen gibt :-)
    bzw. andere Reste übrigbleiben die stören könnten.
    Meist sind es dann langzeitdefekte, aber oft staune ich selber wie gut die FME trotz der miesen Behandlung dann noch funktionieren.
    Meiner hat z.B. das Problem das er die gute alte 5Ton Folge nicht immer korrekt auswertet, ich verpass zwar keinen realen Einsatz hab aber dafür ab und an einfach mal so ne Auslösung. In der sogenannten Fachwerkstatt wurde der Fehler auch nicht gefunden. Kein wunder die Dinger sind ja auch viel zu klein um Fehler zu finden ;-)

  6. fratzi am 22. Juli 2008 15:15

    Wäre mir fast auch mal passiert ;)

  7. p_k am 22. Juli 2008 16:23

    ich habe einmal von einem fall gehört – da wurde spaßeshalber jemand in einen pool geschmissen – in privater montur – mit melder. wo bekommt man seinen melder am schnellsten wieder trocken???

    in der mikrowelle…

  8. firerobs am 22. Juli 2008 17:28

    Ich kenn nur den Fall Abseilübung aus 6m Höhe. Die Schwerkraft machte sich natürlich auch bemerkbar und der Joker zersprang in seine Einzelteile.

    Die Einzelteile wurde zum Fachhändler geschickt, in ein neues Gehäuse gepackt und das Ding geht wieder einwandfrei!

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