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(iw) Heute Abend war Übung: in einer freistehenden Wohnung wurde unter absoluter Nullsicht das Retten von Personen geübt. Zum einen war diese Übung eine prima Ergänzung zum Vorgehen im Brandcontainer: beides ist absolut notwendig.

Zum anderen eine gute Möglichkeit, „basics“ wieder aufzufrischen. Weil es sich so ergeben hatte, waren wir im dreiertrupp. Dies macht die Kommunikation im Trupp recht interessant: beispielsweise war uns recht lange nicht klar, dass wir beide vermisste Personen – Kind lag auf Mutter – gefunden hatten. interessant wird’s unter Vorgehen mit Leine auch, wenn man ein Raum 360 Grad umrundet: die Leine hängt ziemlich überall fest.

Festestellung, ist man unter Nullsicht in einem Haus oder einer Wohnung unterwergs, empfiehlt sich das Einschlagen von Fenstern usw. Zwar mag das den Master-Belüftungsplan des Einsatzleiters mitunter durchkreuzen, aber praktisch gesehen dürfte das für den vorgehenden Trupp eine bessere Sicht, somit eine geringere Gefährund und höhere Rettungschancen für die vermissten Personen bedeuten wenn der Rauch abzieht.

Als „Schmankerl“ mussten wir noch nach dem Durchang einen Grundriss der von uns abgesuchten Wohnung aufmalen: erfreulicherweise fast 100% korrekt. Interessant auch die Erfahrung, Objekte bei Nullsicht zu ertasten: das war einmal eine abgebaute Küche (Wasserhahn in der mItte der Wand ist seltsam) und auch ein Klo, Hat gedauert, aber die Klioschüssel habe ich dann erraten.

Wie gesagt, gut und notwendig :)

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