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In den Medien ist es ja recht ruhig geworden, was die Berichterstattung über die Waldbrände in den USA betrifft. Auch hier im FWnetz ist es ruhiger geworden.

Allerdings bereiteten einige Buschfeuer den Firefightern einige Probleme. So ist am Samstag nach Schießübungen in einem Waldgebiet ein Feuer ausgebrochen, das sich schnell in alle Richtungen ausgebreitet hat und zeitweise auch einen Zoo bedroht hat; hier mussten 4000 Besucher evakuiert werden.

Jetzt meine Frage: Wieso veranschaltet man bei dieser hohen Waldbrandgefahr Schießübungen in einem Wald?

Spiegel online

Kommentare

3 Kommentare zu “Waldbrände in den USA bedrohen Zoo” (davon )

  1. Cimolino am 29. Juli 2008 08:19

    Hallo,

    nichts Neues, ist auch bei uns in Deutschland schon öfter vorgekommen, hier mit tragischem Ausgang:
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2000/0623/none/0063/index.html

  2. C.Lewalter am 29. Juli 2008 08:40

    In meiner Grundwehrzeit habe ich auch mal für einen Flächenbrand gesorgt. Bei einem Panzerfaust-Übungsschießen in Daden/Westerwald hat sich durch das heiße Übungsgeschoss ausgetrocknets Gras entzündet. Die Feuerwehr des Truppenübungsplatzes war ratzfatz mit einem GTLF da.

  3. stoenggi am 29. Juli 2008 10:27

    Betrachtet man die Knappe Ausbildungszeiten in den Armeen kann man leider nicht immer Rücksicht auf die Vegetation nehmen. So war/ist bei uns auf dem Waffenplatz wohl in der Mehrzahl der Jahrestage eine erhebliche Gefahr für Vegetationsbrände vorhanden. Die Übungen müssen aber dennoch stattfinden; halt mit dem Risiko, wieder einmal einen Brand zu verursachen.
    Viel interessanter sind IMO die Massnahmen die schon vor der Übung getroffen wurden. So waren wir alle immer mit Spaten unterwegs und wurden 2x von laufenden Übungen abgezogen um die Brände zu löschen, gleichzeitig waren Hubschrauber mit Löschsäcken auf Pikett und zeitnah erreichbar. Damit konnte wenigstens schon in der Anfangsphase massiv interveniert werden -> Feuerwehr benötigten wir dann gar nicht.

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