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Langsam wird’s ernst mit dem Elektroauto. Alles andere als eine urbane Schuhbox ist der Tesla Roadster, Liebling der eco-bewussten Schickeria im Silicon Valley. Für $100.000 Dollar bekommt man einen Supersportwagen, der auch noch das schlechte Gewissen befriedigt, weil geschätzt EURO10-konform.

Was kann der Feuerwehrler anderes tun, als einen alternativen Blick darauf werfen? Die Dinger sind superleise, ergo hört man sie nicht heranschleichen. Und wo muss ich bei einem verbeulten Tesla reinschneiden, ohne mich lebensgefährlich mit Strom zu zappen? Fragen über Fragen.

Rein mathematisch sollten wir uns hier echte Gedanken machen, weil die Unfallrate derzeit bei 40% liegt. Von 10 produzierten Einheiten wurden zwei bei Crashtests verschrottet, eines wurde bei der Überführung zerdeppert, und nun, naja, ist ein Gefährt dem Vordermann reingerummst. Liest man sich die verfügbare Information durch, so fällt auf, dass das Auto einfach nicht gesehen, geschweige denn gehört wurde. Interessant.

(Bild hier bei Flickr, Robert Scoble)

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