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http://www.feuerwehr.de/news/2008/07/31/fuehrerschein.php

Sehr interessant!

Ich kann nur hoffen, dass das in die Tat umgesetzt wird (auch wenn ich es nicht glaube. Ein Hoch auf unsere tolle EU!)

Kommentare

8 Kommentare zu “Fahrerlaubnis für Feuerwehrfahrzeuge bis 4,25t” (davon )

  1. b.mue am 1. August 2008 00:02

    Hallo,

    Ich hoffe der es handelt sich um einen Aprilscherz! Weil bringen tut es nichts… hier wird nur der Schwarzepeter rum geschoben und Ausnahmsweise hat die EU keinerlei Schuld daran. Denn das ist Hausgemacht von den Kommunen denn die Aufgabenträger sind es die meinen sie müssten immer mehr „Aufgemotzte“ (schwerere) Fahrzeuge zu beschaffen.

    Denn wenn der Aufgabenträger meint er müsse mehr Geld in Technik investieren und die Ausbildung aussen vor lassen… Sag ich nur selber Schuld. Wenn der Aufgabenträger möchte das ich seine schweren Fahrzeuge bewege soll er auch die nötige Ausbildung dafür finanzieren!!! Und so und nicht anderst ist es in den einzelnen Brandschutzgesetzen geregelt!

    Meine persönliche Meinung ist wenn ich sehe wie sich mancher PKW Fahrer verhält und dem sollen dann zukünftig min. 5 Mann anvertraut werden und dann noch mit mehr Gewicht soll er in einer stressigen Situation, was die Fahrt mit Sonder- und Wegerechten nunmal ist, entsprechend Vorrausschauend und besonnen reagieren und handeln? Ich denke wir haben in den letzten Tagen genug von Unfällen mit Feuerwehrfahrzeugen gelesen.

    Gute Nacht
    Basti

  2. Niklas am 1. August 2008 00:21

    Immer wieder witzig, dass alles auf die böse EU geschoben wird. Falls die deutsche Bundesregierung dieses Gesetz tatsächlich stören würde, bzw. bei dessen Erstellung vor X Jahren gestört hätte, hätte der zuständige Minister im Ministerrat wohl darauf drängen können, dass es Sonderregeln gibt. Ansonsten empfehle ich, sich mal über Gesetzgebungsverfahren innerhalb der EU zu informieren. Wenn deutsche Politiker irgendwas auf die EU schieben, dann heißt das eigentlich grundsätzlich, dass die jeweiligen Politiker nicht zu dem stehen, was sie in Brüssel beschlossen haben.

    Ach ja, als Inbegriff europäischer Bürokratie gilt ja, dass der Krümmungsgrad der Gurke reglementiert ist. Diese Regelung war ein Wunsch der „gurkenverarbeitenden Industrie“ und ist somit nicht auf Bürokratenmist gewachsen.

    Noch ein ach ja ;), die gesamte Europäische Union beschäftigt (AFAIR inklusive Dolmetscher) weniger Bürokraten als die Stadt München. Nur mal so zum Vergleich…

  3. Cimolino am 1. August 2008 08:44

    Hallo,

    ich kann nur hoffen, dass das nicht kommt, schon weil es keine passenden Fahrgestelle gibt – und dann die nächste Diskussion los geht…

  4. Julian R. am 1. August 2008 09:23

    Im Bereich des Rettungsdienstes macht diese Regelung sehr wohl Sinn. Es kommt zwar immer darauf an wer über die Neubeschaffungen entscheidet, der Trend, zumindestens bei mir in der Gegend, geht jedoch zu Fahrzeugen die knapp über 3,5 t liegen. Hier ergibt sich das Problem, dass Zivis und FSJ’ler i.d.R. nur über einen „B“ Führerschein verfügen.  In meinen Augen macht es auch keinen Sinn, für die 300-400 KG die die neuen RTWs wiegen einen LKW-Führerschein zu machen.
    Von diesem Blickwinkel aus, finde ich die Bestrebungen für die Ausnahmeregelung gut!

  5. b.mue am 1. August 2008 09:40

    Hallo Julian,

    auch hier gilt der erstgenannte Kommentar. Tut mir leid aber das mit den Zivis und FSJ’ler ist doch Schitzophren. Hier Versuchen wohl einige HiOrgs günstig an Personal zu kommen. Und dass ist eigentlich für den Berufsstand nicht vorteilhaft, denn anschließend guggt ausgebildetes erfahrenes Fachpersonal in die Röhre. Ein KTW ist definitiv unter 3,5t zGG  darstellbar.

  6. Philipp am 1. August 2008 09:58

    Und es gibt auch einige RTWs, die unter 3,5t wiegen.
    Alternativ kann der Arbeitgeber ja den Führerschein bezahlen und handelt dann entsprechende Gegenleistungen aus. (zB einen Monat länger fahren oder so)

    Wobei diese Diskussion mit 4,x Tonnen eh sinnlos is, das es in dieser Klasse nichts bringt. Entweder sind die Fahrzeuge eh leichter, oder wesentlich schwerer.

  7. Tobias am 1. August 2008 10:54

    Sehe ich ähnlich. Hier wird versucht am falschen Ende eine Lösung zu finden. Idee gut. Lösungsvorschlag unbefriedigend.

    Der Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. hat sich nicht der Initiative angeschlossen, vielmehr ging von ihm die eigentliche Initiative aus! Er hat die Politik aufgefordert hier tätig zu werden.

    à la Mario Bart: Hadda fein jemacht !!! ;-) In Bayern (und dem Rest D) gibts ja sonst keine Probleme ….

  8. hannibal am 4. August 2008 05:58

    Was ich nur nicht verstehe das das ganze in 15 Bundesländern mehr schlecht als recht funktioniert, nur Bayern davon bedroht ist über kurz oder lang in Schutt und Asche zu versinken.

    Dann stellt sich der Landesfeuerwehrverband noch in die erste Reihe und rühmt sich mit etwas, was nach 15 Sekunden überlegen eigentlich als Schwachsinn erkannt wird.

    Wenn im Umkehrschluss alle bayrischen Feuerwehren dafür Ihre Fahrzeuge mit Atemschutz aufrüsten lasse ich mit mir reden :-).

    Z.Th. RTWs: auch im Saarland wird es in Zukunft RTWs mit 3,8t geben. Anders kann man mittlerweile die EN Norm nicht mehr darstellen. Erste Resultate: FSJler und ZIVIS werden, sofern nur B vorhanden nur noch im KT eingesetzt. Und das ist auch richtig so.

    Die RA der Zukunft werden dann wohl oder Übel auch die Klasse C(1) erwerben müssen.

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