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Viele Gemeinden sind finanziell am Ende. Dennoch wird der Ruf nach „öffentlichen Leistungen“ immer stärker. Die vielen Verordnungen und Vorschriften zu Rauchverboten, Parkverboten, Lebensmittelkontrollen, Marktständen, Hundeanleinpflichten, etc. sind ja schnell erlassen, aber ohne Personal schwer vor Ort durchzusetzen. Gleichzeitig kosten mehr Ordnungsbeamte auch mehr nicht vorhandenes Geld. Lösungen?

In Höchst/Hessen versuchte man es letztes Jahr mit der Einführung eines gering entlohnten „Freiwilligen Polizeidienstes“. Sehr zum Protest der ortsansässigen ehrenamtlichen „Freiwilligen Feuerwehr“.
Siehe Berichterstattung HR Online.

In Monheim am Rhein war der Versuch Anfang des Jahres, die hauptamtlichen Feuerwehrleute im Tagesdienst für „Runden durch die Stadt“ und den Ordnungsdienst zu verpflichten. „Weil es eben nicht jeden Tag brennt, kann man die auch andersweitig verwenden“. Aus dieser Idee wurde dann wohl doch nichts durch Widerstand der Hauptamtlichen. Dafür bietet sich jetzt die Freiwillige Feuerwehr an.

@Sven: gibt es da Näheres zu? Konzept zur Erhöhung der Tagesalarmbereitschaft über Umwege oder schlicht finanzielles Interesse aus den Mannschaftsreihen?

@Alle: Positives Image zu erwarten, weil „die sich kümmern“ oder negatives Image „weil die Staatsmacht zuschlägt“? Überhaupt relevant?

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “FF als Ordnungsdienst” (davon )

  1. hannibal am 4. August 2008 06:08

    Mh.. große Bauchschmerzen

    Wenn die Gemeinde der Auffassung ist das Ihre Hauptamtlichen Ihre Arbeitszeit auch mit Ordnungsaufgaben verbringen sollen so ist das solange legitim, solange es unter dem Logo „Ordnungsdienst“ läuft.

    Wenn aber sich Freiwillige Feuerwehrleute prostituieren um „was dazu zu verdienen“ frage ich mich ob die keine anderen Probleme haben. Denn oftmals – gerade selbst erlebt – sieht man gerade dann wenn es Geld gibt Leute, die sieht man das ganze Jahr über.

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