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Zu einer Tierbergung rückten die Feuerwehr Otterberg und die Berufsfeuerwehr Kaiserslautern auf das Feuerwehr-Übungsgelände aus. Ein Pferd war ins vorbeilaufende Bachbett gestürzt und dort verstorben. Der Kranwagen holte den Kadaver heraus und legte es auf dem Übungsgelände ab. Noch am gleichen Tag holte eine Fachfirma das tote Pferd dort ab.

Quelle und weitere Bilder: Freiwillige Feuerwehr der Verbandsgemeinde Otterberg

Kommentare

5 Kommentare zu “Pferdekadaver mit Feuerwehrkran aus Bach geborgen” (davon )

  1. Irakli West am 31. Juli 2008 13:14

    bäh :(

  2. Tobias am 31. Juli 2008 13:16

    wenn ich mir das Tier so anschaue …. könnte man ja fast nen Knopf ins Ohr stecken und teuer im Kaufhaus anbieten ;-)

  3. Irakli West am 31. Juli 2008 14:46

    Du meinst die unendlich schicke „Horse Lamp“ von moooi für schlappe 3kEUR, ein Muss für den diszernierenden Kenner.

  4. Harald am 1. August 2008 11:40

    Laut der heutigen Rheinpfalz-Ausgabe haben Unbekannte den Zaun einer Pferdekoppel bei Erlenbach durchtrennt. In der Nacht zu Donnerstag flüchtete das Pferd von der Weide. Dabei stürzte es mehrere Meter tief in den Otterbach und starb. Grund sind entweder das schwere Gewitter oder die Scheinwerfer passierender Fahrzeuge einer vorbeiführenden Landesstraße. Das Tier der Rasse „Schweres Warmblut“ hatte einen Wert von 15.000 Euro und war rund 1.000 Kilogramm schwer. Todesursache waren schwere Kopfverletzungen. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf.

  5. Harald am 1. August 2008 15:01

    Hier die Pressemitteilung der Polizei:

    01.08.2008, 14:33 – Polizeidirektion Kaiserslautern
    Kaiserslautern, Totes Pferd im Bach – Polizei sucht Zeugen

    Vermutlich während der schweren Gewitter am Mittwochabend hat sich ein Pferd durch die Blitze und den Donner derart erschrocken, dass es von einer Koppel in Erlenbach flüchtete. Auf der Flucht überquerte es eine Straße und stürzte eine metertiefe Böschung hinunter in einen Bach, wo es verendete. Der tonnenschwere Kadaver wurde von der Feuerwehr am Donnerstagmorgen aus dem Bach geborgen.

    Der Warmblüter konnte die Weide verlassen, weil die Umzäunung auf einer Strecke von etwa zehn Metern geöffnet war. Nach dem momentanen Ermittlungsstand war der Stacheldraht am Mittwoch bei Mäharbeiten an der Böschung geöffnet worden. Ob die Arbeiter nach dem Mähen vergaßen, den Zaun wieder zu schließen, steht derzeit noch nicht fest.
    Mögliche Zeugen bittet die Polizeiinspektion 1, sich unter der Nummer 0631 369 2150 zu melden. Wichtig ist für die Polizei insbesondere, wer die Mäharbeiten am Mittwoch durchgeführt hat.

    Quelle: Polizei Rheinland-Pfalz

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