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In Dänemark hat ein Windrad den letzten (bzw. einen der letzten) Sturm nicht überlebt.

Die Flügel des Windrades haben dank Schwung den Mast des Windrades quasi durchtrennt, dadurch ist das ganze Windrad umgestürzt.

Video auf Spiegel online

Kommentare

4 Kommentare zu “Windrad während Sturm „explodiert“” (davon )

  1. Andreas Kirchmeyer am 1. August 2008 11:41

    Der Turm ist aber nicht, wie die meisten deutschen Windräder, aus Beton gegossen?!
    Über „explodiert“ sag ich jetzt mal nichts…

  2. p_k am 1. August 2008 13:02

    so füllt spon also das sommerloch ;)
     
    das video dürfte min. ein halbes jahr alt sein – gab im alten fwnetz dazu mehrere beiträge sofern ich mich recht erinnere – irgendwas war mit der bremse bzw. dem stellmotor nicht in ordnung, der bei hohen windgeschwindigkeiten auf „durchzug“ stellen sollte.
    ist „fliehkraftzerknall“ eigentlich ein feuerwehrtechnischer begriff – google lässt dies vermuten…

  3. simon_g am 2. August 2008 09:36

    Der Turm ist aber nicht, wie die meisten deutschen Windräder, aus Beton gegossen?!
    Über “explodiert” sag ich jetzt mal nichts…

    die meisten Windräder (hier mast) werden nicht aus Beton gefertigt werden
    hauptsächlich dürften kunststoffe verwendung finden, die bei überlastung ein sprödbruchverhalten aufweisen („schlagartiges“ versagen) – was nicht heißen soll das ein versagen der bauteile sich nicht angekündigt wird

  4. Skippy am 2. August 2008 12:13

    na zumindst hierzulande ist der Mast meisst stahl
    der Trum besteht aus einem Skelett aus Stahl und verkleidet kundstoff blechen o. ä. und die Flügel sind Fiberglasmatten mit Epoxydharz

    und ja bei der anlage war die Sturmsicherung defekt die sorgt normalerweise dafür das die Flügel stillstehen und möglichst wenig fläche zum Wind bieten.

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