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Unglaublich spannende Lektüre: Mike Reid war Quasi-Augenzeuge des Hubschrauberabsturzes mit neun Toten. Sein Hubschrauber war als erster an der Absurzstelle, er übernahm die Koordinierung des Flugverkehrs.

Der Bericht ist nicht nur wegen des (negativen) Erlebten interessant, sondern wegen der persönlichen Verarbeitung des Unglücks, insbesondere aber wegen der Phasen: Erst Ungewissheit, dann Chaos, dann das Einsetzen einer geordneten Einsatzabarbeitung. Parallel erhält man dann Infos über die persönliche Gefühlslage, die getroffenen Entscheidungen und bekommt den Funkverkehr mit.

[Wildfire Today]

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