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Als die Bewohner weg waren, schlug der Batterie-Warnton des Rauchmelders an. Die Folge: ein Feuerwehreinsatz inklusive Rechnung über €1700.-. Der Vermieter kann hier keinen Schadensersatz einfordern.

Eine Pflichtverletzung sei dem Mieter auch nicht vorzuwerfen, weil die Batterien des Rauchmelders nicht vorher gewechselt worden waren. Der Mieter hätte nicht damit rechnen können, dass Nachbarn den Signalton mit einem Alarm verwechseln – und erst recht nicht, dass auch die Feuerwehr derart irrt.

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Kommentare

7 Kommentare zu “Nachbarn deuten Rauchmelderton falsch: Mieter muss nicht haften” (davon )

  1. Skippy am 13. August 2008 09:38

    Eher müsstde man die Herrsteller weil se zu Blöd sind das mit den warntönen hinzubekommen.
    Sinnvoll währe es doch genau 2 Warntöne festzulegen einen für Alarm einen fehler und deren Verwendung per gesetz außer in Warnmeldern und BMA unter strafe zu verbieten.
    In solingen hatten wir an der Schule sohn Wohnheim angeschlossen wo wir außwertigen unterkamen dort war halt eine BMA installiert mit 2 fehlern einmal hatte sie den selben ton der auch für Autoalarmanlagen verwendet wird und zweitens hörte sich es bei geöfneten Fenster so an als wenn der ton von draußen kam. Mit der folge das ich den zum Glück Fehlalarm erst zu geordnet hatte als die Feuerwehr in Vollmuntur vor der Tür stand und freundlich klopfte.

  2. Irakli West am 13. August 2008 09:59

    @skippy: setzt voraus, dass die lieben Nachbarn die Töne auch unterscheiden können ;)

  3. Skippy am 13. August 2008 10:13

    wenn ich 2 Töne festlege ideal währe natürlich eu weit ein sehr schrillen periodisch oszillierenden ton für den alarm und nen leiseren piepton mit längeren pausen. und ich wirklich verhindern kann das Missbrauch in irgendwelchen Klingeltönen oder Spielzeugpistolen stattfindet. hat man gute chancen den Leuten die Töne näherzubringen das sie in Fleisch und Blut übergehen. Als Beispiel nehme ich da mal die mittlerweile leider aussterbende in der stadt verteilten Alarmsirenen. die Töne können selbst leute meiner Generation (20+) noch im Schlaf zuordnen.
    Weil die Töne eben einmalig waren und vorallem in jeder Stadt gleich und z.b. selbst in Frankreich stimmt sie sogar in der Tonhöhe überein ob die Tonfolgen allerdings die gleichen bedeutungen hatten weiss ich nicht hoffe es aber

  4. haupi am 13. August 2008 11:55

    ich ahbe nen rauchmelder, der zwei töne hat. einen normalen dauerpiepton bei rauch und wenn batteriespannung schwach wird, enn leisen einzelpiepton mit längeren pausen. selbst der hat mich schon manche nächte wach gemacht. da geht immer die suche los wo der ton herkommt, da man den einzelton nicht direkt zuordnen kann.

  5. Skippy am 13. August 2008 12:31

    siehst das Problem bin ich geschickt umgangen. Ich hab meins nen bissl umgebaut.
    Da steckt jetzt nen klitzekleines Schaltnetzteil drin und ein paar spezielle kondensatoren(Goldcaps) das ding hängt immer am stromnetz und wenn der strom mal ausfällt übernehmen die Kondensatoren für max. ca. einen Tag die arbeit. So hab ich mit den dingern keinen Ärger (wie Batteriewechsel) und wenn nicht gerade irgendwas dran kaputt geht könnten die meine urenkel noch nutzen (unter der annahme das es dann noch wechselstrom gibt). Und für nen Kumpel bin ich noch weiter gegangen der wollt son ding nur haben wenn man es nicht sieht. Also hab ich des in ne Lampe eingebaut  und bis auf drei Schlitze und 2 leuchtdioden sieht man nix. Mir ging der Akku Batterie mist nämlich auch auf die nerven

  6. B.Hoeft am 13. August 2008 17:02

    In den Kalender einen Eintrag machen:
    Rauchmelder Batterien wechseln.
    So wird einmal jährlich die Batt. gewechselt und es gibt keinen Batterieton. Somit keine (batterie-leer-bedingten) Fehlalarme, keine genervten Nachbarn und auch keine schlaflosen Nächte.

  7. DrPhreak am 13. August 2008 23:56

    Hier in Bochum kommen dann erst Toto&Harry und schauen nach….   

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