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Eine große Bitte: wenn Euch ein Tiefbauunfall (klassisch: in Baugrube verschüttet) über den Weg läuft, bitte hier melden. Folgende Gründe: a) Feuerwehrdeutschland hat von sowas eigentlich keine bis wenig Ahnung und b) Zeit, die Ahnung mal in die Breite zu tragen. In der nahen Zukunft wird sich einiges tun, hier im FWnetz und woanders.

Und wenn wir dabei sind: Arbeiter in Baugrube Verschüttet. (via Twitter)

Kommentare

11 Kommentare zu “Tiefbauunfälle: eine Bitte” (davon )

  1. Julius Bübl am 14. August 2008 17:26

    Unspektakulär, aber gerade aktuell und zum Thema:
    Feuerwehr Bonn, 11.8.2008, Verletzte Person in 4m tiefen Baustellengrube. Kurzer Einsatzbericht (pdf) auf den Internetseiten der Stadt Bonn.

    Auf Wache 1 der Berufsfeuerwehr Bonn steht im übrigen ein Tiefbaurettungssystem zur Verfügung („Rettungszylinder“).

  2. Andreas Hackenschmidt am 14. August 2008 18:08

    a) Feuerwehrdeutschland hat von sowas eigentlich keine bis wenig Ahnung

    Weil diese Art der Einsätze sehr selten sind und die betroffene Person meistens verschüttet und damit schon Tod ist. Von daher kann ich persönlich keinen besonderen Ausbildungsbedarf erkennen. Da gibt es andere Themen die dringlicher sind.

  3. Irakli West am 14. August 2008 18:22

    @andreas:

    a) „Weil diese Art der Einsätze sehr selten sind“: stimmt nicht. Im Vergleich zu Ölspuren mag das stimmen, sie kommen aber vor. Schätze ich mindestens ähnlich ein wie Höhenrettung.

    b) „betroffene Person meistens verschüttet“: jupp, sonst wäre das kein Feuerwehreinsatz

    c) „damit schon Tod ist“: nein. nein. eben nicht.

    d) „keinen besonderen Ausbildungsbedarf“: das sollte jede Feuerwehr fachmännisch für sicih entscheiden. Gerade diese Art von Unfällen ist mit einem ERHEBLICHEN Risiko für Mannschaft verbunden, aus meiner Sicht untragbar was da fabriziert wird.

    e) „andere Themen die dringlicher sind“: einige gehen wir mit den DVDs ja schon an ;)

  4. Stephan78 am 14. August 2008 21:49

    Da scheint mir so ein Ding abgebildet zu sein: http://galerie.bos-fahrzeuge.info/details.php?image_id=20570

  5. R.T.B. am 14. August 2008 23:21

    Zwar kein klassischer Tiefbauunfall, aber geht in die Richtung und ist recht interessant zu lesen:
    http://feuerwehr-konstanz.schutzbach.com/25-Mai-2008-Hund-stuerzt-in-ein-tiefes-Loch/687

  6. Cimolino am 15. August 2008 08:24

    Hallo,

    ich vermute häufiger als echte Höhenrettung!

    Der „Klassiker“ in den Sandgruben der LFSén:
    – (Teilweise) eingestürzte Baugrube

    Darunter können aber noch fallen (weil ähnlich gestrickt nur mit anderen „Haupt- bzw. Randgefahren“:
    – (Teil-)Einsturz von Gebäuden (auch z.B. nach VU)
    – Absturz in tieferen Bereich mit nachfolgender Versorgung dort und Rettung daraus
    – Schachtrettung
    – aber m.E. auch Silo, Industrieanlagen
    – Rettung aus Hang

    usw.

  7. JAnders am 15. August 2008 09:46

    @Cimolino
    Die Sandgrubenspielchen kenne ich (Bilder hatte ich dir ja mal gemailt). Echte Alternative zum Ausbilden ist der Container der BF Kassel.

  8. Dominic am 15. August 2008 10:37

    Zwar aus der Schweiz, aber sooo verschieden sind wir dann auch nicht:
    Baustellenunfall in Strengelbach AG: http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/deckeneinsturz_strengtelbach_1.595119.html

    Und zwar kein klassischer Tiefbauunfall, aber die Rettung an sich geht dann doch wieder in dieses Gebiet: Tiefgaragenbrand in Gretzenbach (Untersuchungsbericht): http://www.kgvonline.ch/sys/fdown.asp?f=dl104

  9. spudan am 15. August 2008 16:20
  10. schlumpf am 27. August 2008 08:43
  11. marcel.normann am 22. September 2009 10:23
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