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Eine bessere Überschrift ist mir nicht eingefallen. In Conshohocken, Pennsylvania ging zuerst ein im Bau befindliches Gebäude (Merke: USA = Holz) in Flammen auf. Durch die Strahlungshitze fingen umliegede Gebäude ebenfalls Feuer, viele Menschen verloren ihr Hab und gut. 300 Feuerwehrleute („8-Alarm“) bekämpften das Feuer.

Hier ein Paar Links via Firegeezer:

philly.com
whptv
Fox (mit Video)
Maps: Conshohocken

Video auf YouTube:

Ein kleines Fragezeichen möchte ich hinter diesen Aussagen stellen:

„Riverfront fires are among the most challenging because of the difficulty in routing enough water into the area, fire officials said.

Philadelphia Fire Commissioner Lloyd Ayers, who could see the smoke from his home in Roxborough, said this type of riverfront fire was particularly difficult to tackle.

In Philadelphia, water mains dead-end at the river, and hydrants at waterfront locations tend to have lower water pressure, he said.“

Ferndiagnose: Es brennt am Fluss, und es ist nicht genug Wasser vorhanden? Entweder gibt es keine Saugvorrichtungen a la Saugschlauch oder keine geeigneten Saugstellen? Höchst interessant.

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “Unfassbar grosses Feuer in Conshohocken, USA” (davon )

  1. Toemmel am 15. August 2008 10:44

    Der Ortsname ist ja echt schräg, aber die Bilder bei Fox sind ziemlich beeindruckend.

    Die Wärmestrahlung muss massiv gewesen sein, wenn man sich anschaut, über welche Entfernung das Haus auf der anderen Straßenseite in Flammen aufgegangen ist.

    Die Erklärungen in der Fox-Meldung machen die Sache mit der Wasserversorgung etwas verständlicher:

    „The complex is on a former industrial site without the firefighting infrastructure usually found in residential areas, Sullivan said. The location of the complex between railroad tracks and the Schuylkill River also made it hard for firefighters to reach it, he said.
    Crews used water from the Schuylkill to battle the blaze.“

    Offenbar gab’s doch eine „Wasserentnahmestelle: offenes Gewässer“. Aber warum es in dem Gebiet, weder zu Zeiten als das noch Industriefläche war, noch nach dem Umbau zur Wohngegend keine „firefighting infrastructure“ gab, das geht mir nicht ins Hirn?

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