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Noch wenig Informationen verfügbar. Scheinbar hat es in einem Betrieb ein Leck in der CO2-Löschanlage eines Betriebs gegeben, 100 Menschen wurden verletzt, zehn davon schwer. Die Polizei versucht, mit Hubschraubern das Gas zu verwirbeln.

Infos bei RP, Wiebold (Verl?)

(via Cimolino und @_carlo / Twitter)

Update 14:08: hier sind genauere Infos. Das Ganze in Güdderath. Wenn ihr Infos oder Links habt, gerne in die Kommentare

Update 14:20: es handelt sich um das Unternehmen Dyrup, maps. Lt. Link WDR (Cimolino) ging dem Austritt ein Kleinfeuer voraus, bei dem die Löschanlage ausgelöst hatte. Vermutlich entstand dabei ein technischer Defekt.

Kommentare

8 Kommentare zu “Mönchengladbach: Unfall mit CO2-Anlage (Update)” (davon )

  1. Stephan78 am 16. August 2008 13:51

    Ach du Scheisse. Übrigens das „Verl“ beim „Blaulichtreporter“ steht wohl für „Verletzte“. Am gefährlichsten ist vermutlich die nicht vorhandene Sicht- und Riechbarkeit. Könnten hier nicht Geruchsstoffe beigemischt werden, wie beim Erdgas?

  2. Robert Sims am 16. August 2008 14:03

    Hab bei Spiegel Online gelesen das Feuerwehrleute mit Überdürcklüftern von Haus zu Haus gehen um die Gebäude frei zu blasen.

  3. Harald am 16. August 2008 14:13

    Bei rp-online.de kommentieren die Experten ;-)

  4. Cimolino am 16. August 2008 14:16

    http://www.wdr.de/themen/panorama/unfall07/moenchengladbach_chemieunfall/index.jhtml

    Ansonsten hatte ich befürchtet, dass dies mit der CO-Pipeline verknüpft werden wird…. genau das geschieht grad in den Diskussionen z.B. auf rp-online.

  5. Andre am 16. August 2008 14:31
  6. Harald am 16. August 2008 14:34

    CO2 ist  gefährlich. Ich bekomme gleich Angst! In der Umgebungsluft ist auch CO2.  ;-)

    Bei wdr.de schreiben auch die Experten. Gruß an Pisa!

  7. Andre am 16. August 2008 15:04

    Interessantes am Rande:
    In räumlicher Nähe ist auch das Katastrophenschutzzentrum des DRK LV Nordrhein, dort werden gerade am Wochenende einige Ausbildungen durchgeführt.
    http://www.drk-nordrhein.net/index.php?id=189

  8. Der Lars am 16. August 2008 15:20

    Wir hatten letztes Jahr einen Einsatz in einer Mineralwasserabfüllanlage. 2 Kilometer rund um nichts außer Feld – und einem Militärischen Flugplatz. Zum Glück kam der Wind aus dieser Richtung, sonst hätten wir den ebenfalls zur Sperrzone erklärt.

    Achso: 16 Tonnen CO² wurden kontrolliert in die Umwelt abgegeben.

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