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Vier Feuerwehrangehörige verletzten sich bei einem Brand in einem Stahlwerk. Sie kamen mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.

Vier verletzte Feuerwehrleute und eine dichte Rauchwolke über Brandenburg/Havel – das ist die Bilanz eines Großbrandes im Elektrostahlwerk am Freitag. Nach Polizeiangaben dauerte es rund zwölf Stunden, bis die Feuerwehr die Flammen in der weitläufigen Elektroschaltzentrale löschen konnte. „Wir ermitteln zum Verdacht der fahrlässigen Brandstiftung“, sagte Polizeisprecher Torsten Ringel und nannte einen technischen Defekt als mögliche Ursache. Laut Polizei stellte sich nach ersten Luftmessungen heraus, dass für die Anwohner keine Gesundheitsgefahr durch gefährliche Stoffe in der Rauchwolke bestand.

Quelle und restlicher Text: tagesspiegel.de

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