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Tragödie in Fulda: bei einem Wohnungsbrand verstarben eine Mutter und ihr Sohn, der sich in einen Schrank geflüchtet hatte und dort erstickte.

Mehr bei Fulda Info PM der Polizei
[Danke, MIchael!]

Kommentare

9 Kommentare zu “Fulda: Zwei Tote nach Wohnungsbrand” (davon )

  1. Ulrich Wolf am 23. August 2008 10:24

    Der Wohnhausbrand war in Lauterbach im Vogelsbergkreis.
    Hier der Link der Osthessen-News. Die Meldungen werden dort sicher noch aktualisiert.
    http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1154153

  2. Der Lars am 23. August 2008 10:28

    Hm…. War es Darwin? Jetzt im Ernst: Ich kann mich doch bei einem Feuer nicht im Schrank verstecken und hoffen es wird alles gut!?

  3. haupi am 23. August 2008 10:37

    so sind aber kinder, die denken, sie sehen das feuer nicht also kann es ihnen nix anhaben im schrank.

  4. Ulrich Wolf am 23. August 2008 12:58

    Radiomeldung: Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen, es gebe Hinweise, die auf Brandstiftung hindeuten. Und: Die Mutter des Kindes sei bei Brandausbruch nach Hause gekommen und ist beim Versuch das Kind zu Retten, umgekommen.
    Inzwischen wurde die Meldung auf Osthessen-News ergänzt und Fotos hinzugefügt.

  5. Michael Arens am 23. August 2008 20:13

    Anbei der Lnik zum Einsatzbericht der Feuerwehr Lauterbach:

    http://www.feuerwehr-lauterbach.de/index.php?option=com_content&task=view&id=171&Itemid=32

  6. Philipp am 23. August 2008 21:23

    haupi: dann mangelte es an der Brandschutzerziehung.

  7. Der Lars am 23. August 2008 23:01

    *brrrr* Wenn ich die Bilder sehe dann schaudert es mir jedesmal davor wenn ich an einen Brand in unserer Alstadt denke…. Ob Autos die da nicht hin gehören bis zu Gassen von 2.14 Meter Breite ist alles dabei.

  8. Michael Bleck am 24. August 2008 13:28

    Eine Anmerkung zu dem Kind im Schrank: Es ist hinlänglich bekannt das Kinder bei Gefahrensituationen (insbesondere bei Bränden) völlig anders reagieren als Erwachsene.

    Sie neigen weniger dazu zu flüchten, als sich zu verstecken. Sie suchen dabei möglichst ihnen vertraute Orte auf (z.B. hier der Schrank oder unter die eigene Bettdecke, etc.).

    Wer mal eine Übung in einem Kindergarten unter Atemschutz mitgemacht hat konnte sicherlich auch feststellen, dass Kinder grundsätzlich zunächst Angst vor Atemschutzgeräteträgern haben. Die für die Kinder martialische Erscheinung des AGT und seine (Atem-)Geräuschkulisse erschreckt die Kinder und spätestens dann verstecken sie sich.

    AGT bei Such- und Rettungseinsätzen im IA bei denen Kinder vermutet werden, müssen sich dieser Umstände bewusst sein und ihre Suche entsprechend intensivieren…..sprich auch mal da nachschauen wo sich normalerweise niemand aufhalten würde.

  9. Christian Lewalter am 25. August 2008 12:11

    Der Brand ist in der Küche ausgebrochen. http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1154163
    Laut Radiomeldung war es erst ein Schwelbrand, der durch das Öffnen der Haustür durchzündete.
    Christian

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