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Ein Lkw-Brand auf der Inntalautobahn bei Hall-West hat am Donnerstagnachmittag einen riesigen Stau ausgelöst. Der Feuerwehr ist es erst nach geraumer Zeit gelungen, eine Wasserversorgung aufzubauen.

Quelle, restlicher Text und Video: orf.at

Trotzdem muss sich die Stadtfeuerwehr Hall jetzt fragen, warum zunächst nur ein 4000-Liter-Tankwagen zum Einsatz gekommen war? Innerhalb nur weniger Minuten war dieses Wasser samt Schaummittel in den Flammen verdampft. Die Nachalarmierung eines zweiten Tankwagens und der Aufbau einer Löschleitung zum Inn hatte daraufhin zu lange dauert. Laut Landesfeuerwehrinspektor Alfons Gruber trägt allein der Einsatzleiter die Verantwortung. „Und der habe halt so entschieden“, erklärt Gruber.

Quelle und restlicher Text: orf.at

Kommentare

11 Kommentare zu “LKW-Brand auf Autobahn, Feuerwehr verpatzt Löscheinsatz” (davon )

  1. Der Lars am 29. August 2008 13:48

    >>Trotzdem muss sich die Stadtfeuerwehr Hall jetzt fragen, warum zunächst nur ein 4000-Liter-Tankwagen zum Einsatz gekommen war?<<

    Wo ist UC? *fg*

  2. spudan am 29. August 2008 14:41

    Na ja gut, auf der anderen Seite hab ich schon öfter Kommentare gelesen, dass zu einem vermeindlich kleinen Einsatz „viel zu viele rote Autos gekommen sind und alle haben nur rumgestanden ohne was zu arbeiten“.
    Kritikpunkte gibt es an fast jedem Einsatz, hier war der Fehler besonders öffenlichkeitswirsam ;-)

  3. Geza am 29. August 2008 15:13

    Es gibt Orte, da ist das mit „mein Feuer – Dein Feuer“ noch topaktuell…
    ;)

  4. Der Lars am 29. August 2008 15:14

    Jetzt müsste man 6 Monate warten und dann mal versuchen ein richtig schön sinnfreis, möglichst teures Fahrzeug zu beschaffen, mit hinweis auf diese Kritik. Mal sehen was dann passieren würde ^^

  5. fratzi am 29. August 2008 17:50

    Auf der anderen Seite: Warum soviel Wasser verschwenden? Schließlich ist das alles Trinkwasser!

    Desweiteren entsteht durch die schlechte Verbrennung wesentlich mehr Schaden für die Umwelt.

    Ob der Sattelzug nun ausbrennt oder nicht macht eh keinen Unterschied.

  6. Der Lars am 29. August 2008 19:19

    Nö, ist nicht egal. Denn jede Stunde und jeder Kilometer Stau kosten zig Millionen.

  7. ffsto1 am 29. August 2008 20:38

    Nicht zu vergessen der dann beschädigte Fahrbahnbelag, der dann ja auch wieder in Stand gesetzt werden muss plus die dann damit Verbundenen Baustellenstau’s.

    Mich würde auch mal die alamierte Lage Interessieren, schließlich hatt die FW Hall ja noch ein LF mit nochmals 2000l.

  8. p_k am 30. August 2008 01:38

    irgendwie gibt man sich schon eine gewissen blöße wenn man alarmmässig durch die rettungsgasse nagelt – dann erstmal ne viertel stunde in bereitstellung wartet und nichts macht bis das quantitative lösch-potential ein subjektiv adäquates niveau erreicht…
    aber die haben ja auch unterschiedliche uniformen an. von daher werden imho wohl auch unterschiedliche wehren alarmiert worden sein ???

  9. ffsto1 am 30. August 2008 07:23

    Hier noch ein Link für ein ähnliches Ereigniss bei mir in der nähe vor ca. einem Jahr:
    http://www.feuerwehr-uhldingen.de/Einsatz/2007/e_23_07_07.htm

    Aber der Pressekommentar war viel netter damals :-)

  10. Maik E. am 30. August 2008 13:53

    Hat der Einsatzleiter jetzt Konsequenzen zu befürchten?
    Oder wird das unter „ist halt passiert“ abgelegt!

  11. hannibal am 31. August 2008 09:48

    Die Frage ist nicht „warum waren nur 4000l Wasser dabei?“ sondern „warum wurden die nicht effizient eingesetzt?“ Wenn ich aber nach dem Motto „viel hilft viel“ gleich den Dachwerfer anschmeiße darf ich mich über nix wundern

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