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Nach der Sichtung dieses Videos, zwing sich mir die Frage auf, ob es nicht noch zwingender angebracht wäre, die Führerscheinproblematik weiter zu verschärfen. Ja, richtig gelesen. Denn was jemand beruflich so einwandfrei hinbekommt, kann der Hobbymaschinist bei der FF – auch mit 50 Einsatzfahrten auf dem 14 Tonner pro Jahr – nicht im Ansatz, sofern er denn nicht gerade beruflich ab und an mal LKW fährt. Von dem PKW Fahrern die dann plötzlich unter Stress ein LF mit 7,49 Tonnen bewegen müssen, mal abgesehen.

Kommentare

4 Kommentare zu “Defizite von Maschinisten bei der (Einsatz-)Fahrt” (davon )

  1. Der Lars am 7. September 2008 17:39

    Noch ein kleiner Nachtrag. *klick*

  2. Andreas Kirchmeyer am 8. September 2008 01:03

    Wo genau siehst du in diesen Videos die Problematik? Es ist klar dass ein Maschinist, der nur für die Feuerwehr fährt, nicht das Gefühl haben kann wie ein Berufskraftfahrer. Darum sind regelmäßige Übungsfahrten wichtig. Auch welche die in den kritischen Bereich gehen (Kurven, Schräglage, Gefälle, usw).

  3. McPharmer am 8. September 2008 13:37

    Ich schließe mich dem Vorredner an. Bei einer Tagesalarmstärke von 4-5 Mann, davon evtl. 2 Mann mit Klasse 2 weiß ich nicht was man mit einer „Verschärfung der Führerscheinproblematik“ erreichen will. Auf jeder Einsatzfahrt sollte mit Bedacht und Umsicht gefahren werden. Dies im Rahmen von Bewegungsfahrten und Maschinisteneinweisungen zu vermitteln sollte ein wichtiger Punkt sein.

  4. Der Lars am 8. September 2008 21:26

    >>> Es ist klar dass ein Maschinist, der nur für die Feuerwehr fährt, nicht das Gefühl haben kann wie ein Berufskraftfahrer. Darum sind regelmäßige Übungsfahrten wichtig <<<

    Und da liegt der Hase im Pfeffer begraben.

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