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Rheinböllen (Rhein-Hunsrück-Kreis / RLP) (hl). Seit gestern Abend können die meisten Menschen in der Verbandsgemeinde Rheinböllen weder telefonieren noch im Internet surfen. In fast allen Ortsgemeinden ist das Telefonnetz ausgefallen. Betroffen sind rund 3.500 Haushalte. Die Feuerwehr stellt in den betroffenen Orten über Funk den Notruf sicher. Ursache ist vermutlich ein durch Bauarbeiten beschädigtes Erdkabel.

Quelle: swr.de

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Kommentare

4 Kommentare zu “Telefonnetz ausgefallen, Feuerwehr stellt Notruf sicher” (davon )

  1. Michael Arens am 9. September 2008 12:58

    Sind Euch eigentlich noch Alarmierungsarten  Sirene per Telefonanschluß bekannt?

    Bzw. wie bekommen denn die DAUs ihr Signal?

  2. Harald Laier am 9. September 2008 16:58

    Laut SWR.de ist der Schaden behoben und das Telefonnetz in Rheinböllen funktioniert wieder.

  3. Der Lars am 9. September 2008 20:09

    @: Michael Arens: In RLP hast du eigentlich nur analoge Alarmierung über Gleichwelle mit 70 cm Richtfunkstrecken.

  4. MacDaniel am 9. September 2008 20:53

    Dann melde ich mich doch mal als „Betroffener“. Gestern war der ganze Spaß nicht nur in Rheinböllen sondern auch in der Verbandsgemeinde Simmern. Kompletter Ausfall von Festnetz, Mobilfunk, Internet sowie Kabelfernsehen. Bin während der Zeit ein wenig herumgependelt, erst Rheinböllen, dann die Besetzung unserer Wache in Budenbach. Es war irgendwie ne merkwürdige Sache, weil die meisten nicht wussten, was sie tun sollten und auch in mir kam anfangs ein sehr komisches Gefühl auf, als mein Handy keinen Empfang hatte und das alles.
    Das Problem in der Verbandsgemeinde Simmern war gegen 22 Uhr wieder behoben und die Besetzung der Wachen wurde daraufhin eingestellt. Die Verbandsgemeinde Rheinböllen hatte soweit ich informiert bin zumindest bis 19 Uhr immer noch kein Netz, egal ob Mobil oder Festnetz. Wie es aktuell aussieht, weiß ich allerdings nicht.
    Es war auf jedenfall die Hölle los hier in den Gemeinden. Alarmiert wurde normal über Sirene, sobald ein Fahrzeug der Verbandsgemeindewehr am Gerätehaus der jeweiligen Feuerwehr angekommen war. Von dort aus bekamen wir dann unsere Anweisungen, um den Funkverkehr etwas zu entlasten.

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