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Rockwall county (usa) (iw) Fast zu bunt um wahr zu sein, ist aber so: in einem Wohngebiet in Rockwall County führen Hydranten kein Wasser, weil sie zu terroristischen Zwecken missbraucht werden könnten:

„These hydrants need to be cut off in a way to prevent vandalism or any kind of terrorist activity, including something in the water lines,“

Die Geschichte: Haus brennt ab, weil die Hydranten kein Wasser führen, weil die Feuerwehr das nicht wusste und ausserdem nicht das richtige Werkzeug dabei hatte.

Ich weiss nicht, welcher Teil der Geschichte am meisten zum schreien ist: Terrorhydranten oder die Unkenntnis?

Kommentare

2 Kommentare zu “Nee oder? Hydranten als Terrorwaffe” (davon )

  1. Stephan78 am 12. September 2008 12:03

    Offenbar gibt es dort ein Gesetz, nach dem private Wassernetzbetrieber nicht verpflichtet sind, eine Löschwasserversorgung sicherzustellen.

    „unterversorgte“ Hydranten müssen lediglich schwarz angemalt werden, um sie zu kennzeichnen.

    Es gäbe zwar in diesem Fall irgendwelche Ventile, die die Feuerwehr hätte aufdrehen können, um den Hydranten in Betrieb zu setzen, nur war sie darüber nicht informiert.

  2. Stephan78 am 12. September 2008 12:07

    Mit Terrorismus hat das also m.E. gar nichts zu tun, eher mit Privatisierung öffentlicher Aufgaben. „Terrorismus“ ist hier nur das US-typische catch-all Argument, wenn etwas richtig „fucked up“ ist, und man die Schuld auf höhere Mächte schieben will.

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