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(iw) Letzte Woche starben 24 (oder 25) Menschen bei der Kollision von zwei Zügen in Los Angeles. Nun hat das LAFD drei Mitschnitte von Notrufen veröffentlicht (1, 2, 3). Ich empfehle, die Mitschnitte in dieser Reihenfolge zu hören: Anrufer 1 hat aus der Ferne eine Rauchsäule gesehen, Anrufer 2 ist unmittelbar neben dem Unglücksort und Anrufer 3 ist im Unglückszug.

Inwieweit diese Mitschnitte der Allgemeinheit von Nutzen sind, kann ich nicht beurteilen, aber aus Sicht der Rettungsorganisationen ist das hochinteressant, sieht man wie schwierig es ist, bei hunderten Anrufen ein klares Bild der Lage zu bekommen (empfehlenswerte Lektüre: aktuelle Brandschutz 9/ 08 ab Seite 658), sowie das „Management“ (eigentlich ein Unwort), also die Betreuung des Anrufenden. Hochspannend.

Davon abgesehen kann sollte man immer wieder betonen, dass der offene Umgang mit solchen Informationen in den USA auch hier zu wünschen wäre. Wie soll man sonst aus seinen Fehlern lernen, bzw. wie können andere von guten und richtigen Dingen profitieren?

Bilderstrecke auf Flickr.

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “LAFD: Mitschnitte von Notrufen nach Zugunglück” (davon )

  1. fratzi am 18. September 2008 12:39

    Sign @ Offener Umgang

    http://lafd.org/audio/091208-con8.wav
    … ziemlich krass

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