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(iw) Kurzmeldung in eigener Sache (wenn ich sie auch persönlich für ziemlich revolutionär halte): noch ein Paar Handgriffe, dann wird aus dem PLUS-Bereich das erste Feuerwehr Videomagazin, das zunächst alle 2 Monate erscheinen soll. PLUS entfällt (bisherige Mitgliedschaften gelten weiter im Videomagazin) dafür gibt’s ein neues Abo.

Die erste Ausgabe besteht aus 15 Videos die unterhalten und (aus)bilden sollen. Wer die letzten Wochen meine Berichte verfolgt hat, dürfte ungefähr eine Vorstellung der enthaltenen Themen haben :)

Weitere Infos folgen, und diesmal hoffe ich wirklich etwas aufgestellt zu haben, was a) gut ankommt und b) gut und leicht zu vermitteln ist. Mal schauen! Weiterlesen…

(sst) Eben über die Suche bei Twitter nach dem Begriff „Feuerwehr“ auf folgenden Artikel bei RP-Online gestoßen…

„New York (RPO). Über Mariah Carey als Sängerin kann man ja geteilter Meinung sein. Aber so schlimm, dass sie jetzt bei der Feuerwehr ihr Geld verdienen müsste, war es ja nun auch nicht. Stutzig wird der aufmerksame Beobachter bei einem Blick auf ihr Beinkleid.

Offenbart sich da etwa die neue Kleiderordnung der New Yorker Feuerwehr? Strapse und hochhackige Schuhe? Will Mariah Carey damit etwa gegen lodernde Flammen zu Felde ziehen?“

Ohne Kommentar… aber mit Link zum Artikel ;-)

Breisach (Baden-Württemberg) (hl) Durch eine Fettexplosion wurde gestern Abend in Breisach ein zweieinhalb Jahre alter Junge schwer verletzt. Zur Explosion war es gekommen, während die Kindsmutter brennendes Fett mit nasser Blumenerde löschte. Weiterlesen…

(iw) Gestern war ich zu Gast bei der Feuerwehr Bad Reichenhall, um das „Präsentationsvideo“ zum Brand am Thumsee aufzunehmen, dazu mehr Infos später. Immer wieder toll, mit Feuerwehrlern zusammenzukommen, dia a) voll bei der Sache sind und b) sich auch noch richtig Gedanken machen. Am Beispiel „Waldbrandbekämpfung im Gebirge“ haben sich die Bad Reichenhaller schon vor langer Zeit Gedanken gemacht, und eine schlagkräftige und bestens organisierte Flughelfer-Truppe aufgebaut. Weiterlesen…

(iw) Ich lasse das einfach mal unkommentiert: Weiterlesen…

Zuerst hatte ich diesen Post als Kommentar auf Jan-Ole’s Beitrag Der Anfang vom Ende der Freiwilligen Feuerwehr? gedacht, der Umfang ist aber nun etwas größer geworden als gedacht.

Statt mit dem Gesetzeshammer zu drohen ist besteht die einzige wirksame Möglichkeit darin, die Unternehmen von den positiven Aspekten von FA im eigenen Unternehmen zu überzeugen. Ein (unvollständige) Liste von Argumenten:

  • Teamfähigkeit

    Wo lernt man Teamarbeit besser als in einer jahrelangen FW-Ausbildung. Der Erfolg nahezu aller Einsätze hängt maßgeblich von der Teamfähigkeit ab.

    • Verantwortung

      Wer hat denn eine höhere Verantwortung als ein GF, der seien Trupp in das brennende Haus schickt, oder der FA, der mit Rettungsspreizer eine Person befreit? Die Liste läßt sich fortführen. Verantwortung in Unternehmen ist damit verglichen meist lächerlich. Wenn man dort Mist macht, wird man schlimmstenfalls gefeuert; persönliche Haftung ist meist ausgeschlossen. Eine Ausnahme bilden hier die Inhaber kleiner Personengesellschaften – die haften bis zur letzten Unterhose; das sind für mich die wirklichen Unternehmer.

      Wenn der FA Mist macht, kann ein Leben davon abhängen

    • FA verfügen (meist) über eine höhere soziale Kompetenz als der Durchschnitt der Bevölkerung – allein schon dadurch, dass man einen Teil seiner Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit stellt.
    • Das feuerwehrspezifische Fachwissen kann im Unternehmen sehr nützlich sein. Stichwort: Ersthelfer, Brandschutzbeauftragter, Schadensbegrenzung bei Unfällen, etc.
    • Management von ’schwierigen‘ Situationen: In Einsätzen unser täglich Brot.
    • Engagement
    • Führungsqualitäten

    Letztenendes muss man daraufhin argumentieren, dass der Verlust an Arbeitszeit durch Einsätze und Ausbildungen bei weitem durch die oben genannten Punkte mehr als aufgewogen wird – und es sich dadurch für den Unternehmer rentiert, FAs zu beschäftigen. Interessant wäre es, eine Modellrechnung aufzumachen, in der man versucht die o.g. „soften“ Faktoren mit harten Zahlen zu versehen. Damit liesse sich dann eine Art „TCFF“ (total cost of fire fighter) ermitteln. Bevor’s zu wild wird, höre ich hier lieber auf.

    An der Stelle wäre es wichtig, wenn von Landes-/Bundesverbandsebene eine entsprechende Kampagne gestartet wird in der diese (und noch eine Menge anderer) Punkte unter einem knackigen Slogan vorgestellt werden. Eine Zusammenarbeit mit den IHKs, Handwerkskammern, etc. ist sicher hilfreich.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass besonders „feuerwehrfreundliche“ Unternehmen eine Art Auszeichnung erhalten, mit der die wiederum werben dürfen. Schließlich konkurrieren Unternehmen nicht nur um Kunden sondern auch um Mitarbeiter.

    just my $ 0.02

    (cl) In Bissendorf bei Osnabrück Hannover wurden heute bei einer „Metallbrandexplosion“ 4 Feuerwehrleute verletzt. Mehr Informationen habe ich leider noch nicht siehe weiter unten – ich bleibe weiterhin dran. Wer Infos hat, darf diese gerne in die Kommentare schreiben.

    Weiterlesen…

    (jou) In der heutigen Ausgabe des Hamburger Abendblattes ist ein Artikel mit dem Aufmacher „Chefs halten Feuerwehrleute vom Löschen ab“ erschienen.

    Immer mehr Arbeitgeber stellen demnach vermehrt ihre Mitarbeiter vor die Wahl „Arbeit oder Feuerwehr?“ und verringern (oder verhindern) somit die Tagesalarmsicherheit bei den Feuerwehren in ländlich strukturierten Gebieten. Weiterlesen…

    (iw) Es gibt Menschen, die in der glücklichen Lage sind, sofort und an jeder Stelle einschlafen zu können. Ich befinde mich am anderen Ende der Skala: egal wie müde ich bin, kann ich beispielsweise nicht in etwas einschlafen, das sich bewegt (Zug, Flugzeug…) und auch nach dem Heimkommen vom nächtlichen Einsatz kann es mitunter Stunden dauern. So wieder gestern nacht, VU, kein EIngreifen, aber ewig hellwach und kein Mittel dagegen.

    Auf einen richtig guten Einschlaftrick bin ich leider noch nicht gekommen :(

    Moin, Moin,

    inspiriert durch die Ausrückestärke der Fahrzeuge aus diesem Artikel, genauer diesem Einsatzbericht, habe ich in letzter Zeit über die Mindestausrückestärke eines Erstangreifers bei einem freiwilligen Löschzug nachgedacht.

    Meiner Meinung muss man hier diverses beachten:
    Erstens sollte man natürlich so stark wie möglich ausrücken, also im Idealfall bei einem Gruppenfahrzeug mit der Besatzung 1/8, andererseits ist diese Stärke nicht immer in einer akzeptablen Zeit zu erreichen, man denke nur einmal an die Einsätze am Vormittag mitten in der Woche oder in der Urlaubszeit.
    Auch sollte man beachten, dass die anderen Fahrzeuge mit einem rechnen, also z.B. bei einem LF 16/12 auch von einem bestimmten taktischen Wert ausgehen, der kommt. Die Ausrüstung kommt in der Regel unverändert, doch wie sieht es mit dem Personal aus?!? Ein Fahrzeug hat ja nun schon einen anderen taktischen Wert, wenn es jetzt anstatt 1/8 nur 1/4 besetzt ist. Also auch ein Aspekt den man beachten sollte.

    Letzlich ist es sicherlich schwer hier, den richtigen Moment abzupassen, wann man ausrückt.

    Bei uns im Löschzug ist es so geregelt, dass der Erstangreifer(LF 16/12) mindestens eine Staffelbesatzung aufweisen muss, bevor er ausrückt…Sollte im absoluten Ausnahmefall kein Brandmeister kommen, dann kann auch ein Unterbrandmeister die Position übernehmen, aber hier muss er sofort die Leitstelle benachrichtigen und an der Einsatzstelle das Fahrzeug an einen Gruppenführer übergeben.

    Nun meine Frage: Wie ist das bei euch geregelt? Ab welcher Stärke rückt ihr aus? Wann nicht?

    Über viele Antworten freue ich ich…:)

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