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(iw) EIn Bisschen OT, aber letzten Freitag kam Saving Private Ryan im Fernsehen, und dort wird der Ausdruck fubar (fucked up beyond all recognition) benutzt, beschreibt also eine Situation, die jenseits von gut und böse ist.

Dieser Begriff ist mir in den USA bei Feuerwehren ab und an über den Weg gelaufen, und eben der Film hat mich daran erinnert, mal nachzugucken. Laut Wikipedia giibt’s mehrere mögliche Ursprünge, inklusive eine Entfremdung des deutschen Wortes „furchtbar“.

Interessanterweise gibt’s hierzulande – meines Wissens – keine vergleichbaren Ausdrücke. Oder?

Kommentare

6 Kommentare zu “OT: Fubar” (davon )

  1. Eric Eifler am 6. Oktober 2008 12:57

    „Ach du Sch*****“ ist hierzulande doch eigentlich standard.

  2. Hans Beyer am 6. Oktober 2008 13:12

    Also ich verwende foobar pausenlos (als Softwareentwickler ;). Als deutsche Alternative finde ich ja „gnah“ ganz toll, aber das interessiert hier wohl keinen :D

  3. spiderschwein am 10. Oktober 2008 09:12

    DOH!
    NEIN!
    shit!
    fuck!
    Damn!
    Mist!
    Verdammt!
    Heiligs Blechle ;-)

    @Hans Beyer: foobar? Als Platzhalter oder als fubar?

  4. Hans Beyer am 10. Oktober 2008 11:10

    @spiderschwein: Äh ja – als Platzhalter. Stimmt – ich hatte gar nicht mehr auf die ursprünglich gemeinte Bedeutung geachtet ;)

  5. hannibal am 15. Oktober 2008 15:05

    Wenn dann nehme ich „wtf“ oder das klassische Fuck, schliesslich hat man in einem Nato HQ gearbeitet

  6. darthvader am 15. Oktober 2008 17:17

    @Hans: Des Programmierers foobar kann auch anderen Ursprungs sein, http://en.wikipedia.org/wiki/Foobar ist sich da nicht ganz einig.

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