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(iw) Hinter einer kleinen, unscheibaren Meldung auf Firehouse.com verbirgt sich mindestens ein Quantensprung, und sie führt zu dieser gemeinsamen Veröffentlichung des NIST und USFA.

Der Hintergrund ist schnell und einfach erklärt: es gibt aktuell keine Bewertungskriterien für den Kauf einer Wärmebildkamera durch Feuerwehren, und dem wollen diese Institute Abhilfe schaffen. Schritt eins ist die Erstellung einer wissenschaftlichen Grundlage, die nachfolgend zur Einführung von waschechten Feuerwehr-WBK-Standards führen soll.

Ganz grob geht es um die festelegung von für Feuerwehren relevanten Kriterien, beispielsweise HItzeresistenz oder Meßbereiche, sowie von Standardtests (energie, Beaufschlagung, etc.) die schließlich zur Kategorisierung bzw. Zertifizierung dieser Kameras führen soll.

Auch für den gemeinen, anglophilen Feuerwehrler sind gute und interessante Inhalte vorhanden, beispielsweise die Vorstellung der verschiedenen eingesetzten Technologien, die man eigentlich ab sofort als Orientierung beim Kauf einer WBK nutzen kann. Es gibt ein eher wissenschaftliches und ein verständliches Dokument (Workshop für die Festlegung feuerwehrrelevanter Kriterien) (beide PDF).

Ich vermute auch, die Hersteller werden ziemlich schnell – aus Marktdruckgründen – von sich aus klassifizierte Kameras anbieten wollen, siehe Seite 34 des zweiten Dokuments.

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