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(hl) Vermutlich hat schon jeder Feuerwehrangehörige solche oder ähnliche Fragen nach einem Einsatz gehört: „Was war denn los? Wo hat es denn gebrannt?“ Die FF Graben-Neudorf hat dazu auf ihrer Homepage eine Art Stellungnahme veröffentlicht.

Interessant – aber das ist meine Meinung. Was meint ihr dazu?

Quelle: FF Graben-Neudorf

Kommentare

16 Kommentare zu “Bürgerinfo: Einsatzfahrten” (davon )

  1. Robert Sims am 20. Oktober 2008 22:01

    Ich finds eine gute Idee. So bekommt der Bürger mal eine gute Erklärung warum die großen roten Autos so viel Lärm machen müssen.

  2. Philipp am 20. Oktober 2008 23:06

    Also bei uns läuft atm etwas ähnliches.
    Ich habe in Rücksprache mit unserem SBI eine 5-teilige Serie entworfen, die die Feuerwehren unserer Stadt den Bürgern näher bringen soll. So geht es von der historischen über die aktuelle Entwicklung, den Verein, die Alarmierung, Ausbildung bis hin zur Ausrüstung.
    Das ganze wird hier in einer kostenlosen Zeitung publiziert, die jeder Haushalt bekommt.

    Wobei dieser Artikel auch zum „nachmachen“ motiviert.

    Wobei ich jetzt auch gemerkt habe, dass bei uns auf der HP die Zugriffe nach einem größeren Einsatz auch immer gut anziehen. Also rund 1% der Einwohner nutzt dies als Informationsquelle.

  3. Marc am 20. Oktober 2008 23:22

    Ich weis ja nicht was so im Allgemeinen in Deutschland für „Person in Notlage hinter verschlossener Tür“ alarmiert wird, aber allein sechs Feuerwehrfahrzeuge finde ich schon arg viel, oder?

  4. JAnders am 20. Oktober 2008 23:47

    Mal eine kleine Sternfahrt für PiN gemacht … nee, nee …

  5. JAnders am 20. Oktober 2008 23:48

    Generell ist diese Art der Aufklärung okay … ggf. schlechtes Beispiel gewählt

  6. Ulrich Wolf am 21. Oktober 2008 07:01

    Die Feuerwehr Hersfeld hat auch eine Bürgerinformation auf ihrer Website:
    http://www.feuerwehr-bad-hersfeld.de/layout/frame_allgemein.php

  7. Ulrich Wolf am 21. Oktober 2008 07:05

    Ergänzung: Bitte dann noch auf „Bürgerinformation“ klicken.

  8. Daniel am 21. Oktober 2008 09:00

    Hallo zusammen,
    ich glaube nicht, dass solche „Bürgerinformationen“ viel bringen. Wer sich über die Feuerwehr („wegen dem vielen Krach“) aufregt, will es doch gar nicht besser wissen. Solche leute meckern, weil sie nichts besseres zu tun haben. Da helfen auch keine gut gemeinten Informationsseiten.

  9. Bretti am 21. Oktober 2008 09:56

    „…es rücken alle verfügbaren Kräfte der Abteilung Graben und der Abteilung Neudorf zum Einsatz aus.“=> 12 Fahrzeuge! Würde ich aber auch als FW-Bürger mit einem kritischen „Warum?“ hinterfragen. Es gibt viele Feuerwehren, die dieses Stichwort mit einem Fahrzeug abarbeiten. 2,3,4…….12???

    Wie seht ihr das?

    Gruß

  10. Krischi83 am 21. Oktober 2008 10:48

    Sehe ich genauso…Wenn es wirklich „nur“ eine unklare Lage bezüglich Person in Wohnung ist (bei uns das Stichwort HM = Hilfeleistung Menschengefährdung) rückt bei uns nur der RW2 aus.
    Um eine Tür mit dem Ziehfix zu öffnen oder durch ein Fenster zu gehen reicht das völlig aus. Sollte man dann doch erkennen, dass die Person 200Kilo wiegt oder es zu anderen Schwierigkeiten kommt, ist die Wache mit ein paar Leuten immer noch Funkbesetzt und man kann ein Fahrzeug innerhalb kürzester Zeit nachfordern.
    Dazu muss man sagen, dass Rettungsdienst und Polizei auch gleich um die Ecke sind und somit von denen auch noch 4 Einsatzkräfte vor Ort sind (= 7 Einsatzkräfte vor Ort).
    Die RW-Schleife haben bei uns auch nur Leute, die die Gerätschaften auf dem RW sicher bedienen können.

    Ich finde, ein angebranntes Essen hätte somit ein besseres Beispiel für das Rechtfertigen von so vielen Autos abgegeben.

  11. ffsto1 am 21. Oktober 2008 11:27

    Bei uns würde nur das Stichwort Nottüröffnung kommen, worauf zwei Kräfte (die es können) mit Ziehfix und Handwerkszeug im ELW zur Einsatzstelle fahren.
    Bei uns wird allerdings bei solchen Einsätzen meist Amtshilfe geleistet will sagen Polizei und/oder Rettungsdienst sind bereits vorort und benötigen die Türöffnung.
    Die Graben-Neudorf’er Kollegen haben ja auch Ihre AAO schon abgeändert stat 12 fahrn nur noch 3 Fahrzeuge. Ist doch auch schon was :-)

    Allerings bevorzuge ich die Einfahrzeugvariante, da es für den Rest der Manschaft nicht nur frustrierend ist in wartestellung zu bleiben sondern es auch nicht ganz ungefährlich ist wenn ca. 20 FA’s auf dem Weg ins Gerätehaus sind. Untertags ist dann ja auch noch die Arbeitsplatzproblematik …

  12. samoehrle am 21. Oktober 2008 11:56

    Hallo,
    wer den Bericht richtig gelesen hat, wird festgestellt haben, dass bei den 12 Fahrzeugen auch die von Rettungsdienst (2?) und Polizei (1?) mitgezählt sind. Laut Einsatzbericht waren 6 Feuerwehrfahrzeuge von Graben-Neudorf dort, künstliche Aufreger über 12 Feuerwehrfahrzeuge sind wohl also fehl am Platz.
    Kleine Info nebenbei: Die Stadt- und Landkreise Karlsruhe haben für Feuerwehr und Rettungsdienst keine Integrierte Leitstelle (für FW in KA durch BF, für RD in Bruchsal durch DRK) (ich kenn aus den örtlichen Medien auch keine konkreten Planungen, das in naher Zukunft zu ändern).

  13. JAnders am 21. Oktober 2008 12:14

    @ffsto1
    dann sollte ich meine alarmorganisation überdenken und nicht zur freude aller fa eine kurzfristige bewegungsfahrt machen … also von vornherein weniger kräfte alarmieren.

  14. ffsto1 am 21. Oktober 2008 13:10

    Yap, so is es zumindest bei uns der Fall.

  15. Marc am 21. Oktober 2008 15:54

    Trotzdem finde ich sechs Fahrzeuge für so eine Lage doch schon reichlich viel. Von 12 war ja gar nicht die Rede.

  16. WebWuschel am 21. Oktober 2008 19:08

    Hallo liebe Leser des FW-Netz,

    ich bin der Verfasser des original Artikels auf der Website der FF Graben-Neudorf. Es freut mich dass es hier größten Teils eine positive Resonanz über den Artikel gibt, jedoch möchte ich auch erwähnen, dass es sich bei diesem Artikel um eine Information für den Bürger handelt und nicht um eine Stellungnahme von Seiten der Feuerwehr bezüglich dieses Einsatzes!
    Das Thema ausrücken mit unnötig vielen Fahrzeugen wurde hier wie auch anderswo bestimmt schon mehrmals und ausgiebig diskutiert.  Ich stimme dieser Aussage „weniger ist oft mehr“ genauso zu wie viele andere auch, jedoch wird im Artikel auch darauf verwiesen, dass die AAO vor kurzem überarbeitet wurde und diese nachdem sie bei der Leitstelle im Einsatzleitrechner eingepflegt wurde auch aktiv wird. 

    Ich sehe anhand der Seitenzugriffe auf der Website nach einem Einsatz bei dem man oft bzw. länger ein Martinshorn gehört hat (egal ob Feuerwehr oder RD-Einsatz), dass die Bürgerinnen und Bürger einer Gemeinde oder Stadt durchaus an dem Geschehen interessiert sind und sich gerne darüber informieren was war. Und gerade wenn man solche Sprüche von Bürgern zu hören bekommt, bin ich der Meinung ist eine ehrliche Antwort für das öffentliche Interesse nicht nur befriedigend, sondern sogar die Pflicht der Feuerwehr.

    MfG
    Jochen Köhler

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