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(iw) 4 Kilo leicht und 4,5cm dick, das sind die Kennzahlen eines neuen, im Auftrag des U. S. Department of Homeland Security entwickelten PA. In zwei Jahren soll es am Markt eingeführt werden. Inwieweit es Feuerwehrtauglich ist, ist derzeit nicht abzuschätzen, auch gibt es keine Informationen über das verwendete System, aber vielversprechend sieht es schon mal aus:

…und gewährt mit großer Wahrscheinlichkeit einen kleinen Blick in die Zukunft. Mann, werden die in 10-20 Jahren über uns lachen.

[firegeezer]

Update: hier gibt’s eine genauere Beschreibung, und diese Präsentation (pdf) gibt einen umfassenden Einblick.

Kommentare

9 Kommentare zu “(Video) Techwatch: Quantensprung steht bei Atemschutzgeräten bevor” (davon )

  1. fratzi am 23. Oktober 2008 17:24

    Technik? Unglaublich wie das geht.

  2. Henning Wanke am 23. Oktober 2008 17:50

    Wir werden auch in zehn Jahren noch mit Stahlflaschen durch die Gegend laufen…

  3. Bretti am 23. Oktober 2008 17:51

    Wenn man bedenkt, dass die meisten Feuerwehren immer noch mit Stahlflaschen rumrennen und noch nichtmal auf CFK umgestiegen sind (Kosten!!!!), dann wird eine flächendeckende Einführung der neuen „Airbags“ sicher noch jahrzehnte dauern^^

  4. Magnus Hammerl am 23. Oktober 2008 18:55

    @Irakli: auch wenn du den Begriff scheinbar gerne und auch oft verwendest:
    Ein Quantensprung ist eigentlich was wirklich seeeehr kleines… ;-)

    Die vorgestellte Technik kling natürlich toll!

  5. Irakli West am 23. Oktober 2008 19:02

    @magnus der Suche nach genau dreimal bis jetzt. Die Beschreibung passt aber:

    „sprunghaften Übergang eines Systems aus einem Quantenzustand in einen anderen…“ ohne Zwischenzustände.

    Und wenn ich ein Quant wäre, wäre das ein RIESIGER Sprung. Hmpf. ;)

  6. Magnus Hammerl am 23. Oktober 2008 19:09

    @Irakli: mir kommts öfter vor! ;-)

    Springen tut da natürlich was, allerdings nur von einem winzigen Nivau auf ein anderes…die liegen so nah beieinander, dass keine Zwischenzustände dazwischen passen.

    Naja, für die einen ist es eben ein winziger Energieübergang, für die anderen der größte Hüpfer der Welt ;-)

  7. Hans Beyer am 24. Oktober 2008 14:33

    Ja – wie funktioniert’s denn jetzt? Komm mit der Präsentation grad nicht wirklich weiter.

  8. Klopz am 24. Oktober 2008 21:21

    Also das ganze besteht aus zehn (2×5) 330ml Zellen. Somit beträgt das Gesamtvolumen 3,3L. Folglich dürfte der Druck im Inneren gut 500bar betragen. Bei thermischer Belastung (~400°) würde der Druck schon 1000bar betragen. (Zum Vergleich Hydraulische ~700bar)
    Ein Riss/Loch in einer Zelle soll im Gegensatz zu bisherigen Systemen nicht zur Explosion / Zerberstung der Flasche führen.
    Da dieses System deutliche Vorteile gegenüber bisherigen Systemen besitzt, wird es sich (hoffentlich) im Gegensatz zu CFK-Flaschen schnell durchsetzen. Wenn es denn auf den Markt kommt und die Zulassungen erhält…

  9. Klopz am 24. Oktober 2008 21:34

    Zellen bestehen aus:
    „Inner cores are
    molded Hytrel

    Cores braided
    with para-aramid Core wound using
    pre-preg Carbon“
    Hytrel: thermoplastische Polyesterelastomere von Du Pont

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