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(iw) Reisen verwirrt. Kaum zu glauben, dass ich erst gestern vor Bergpanomara meiner vom Downwash einer UH1-D weggewehten Wollmütze hinterhergelaufen bin. Wer übrigens der Meinung ist, er hätte das coolste Feuerwehrfahrzeug bei sich stehen. Falsch, ich wüsste jetzt nicht genau, was an einer UH1 der Luftwaffe herankäme. Seht selbst:

„Winchen“: Abseilen aus Hubschrauber

Dreharbeiten im Alpenland

Ansonsten habe ich hier im Hotel eine kurze Verschnaufpause nach dem ersten Symposium-Tag hier in Bocholt. Hatte mir eigentlich geschworen, nie wieder einen Vorlesungssall zu betreten, aber so isses nun mal.

Die Allison-Veranstaltung ist nun mal von einem Wirtschaftsunternehmen organisiert, deshalb gibt es hier im Vergleich zu einer Atemschutz-Fachtagung in Pfarrkirchen oder einer Waldbrand-Tagung in Frankfurt natürlich mehr „Werbung“, dennoch waren einige interessante Dinge zu erfahren.

Wenn ich mir aus den Vorträgen einen besonders interessanten herauspicken könnte, dann würde ich den von Klaus Schäfer (Dortmund) nehmen, der zwar unheimlich breit angelegt war (unglaublich, wieviele Projekte da gefahren werden), aber gut aufzeigte, was auf Restfeuerwehrdeutschland aus Techniksicht zukommen kann, insbesondere im Bereich der Robotik. Beispielsweise kann ich die Aussage, Roboter seien für den Einsatz in einsturzgefährdeten Gebäuden wesentlich geeigneter (insofern keine Menschenrettung anliegt), nur unterstützen. Erfreulicherweise war es dann möglich, auch in der Pause das Gespräch mit Klaus Schäfer etwas zu vertiefen. Allein aus dieser Richtung könnte man ein Jahr lang die Techwatch-Kolumne befüllen :)


BD Klaus Schäfer, Dortmund

Draußen waren auch einige Fahrzeuge zu besichtigen, als bekennender KatS-LF-Fan war das Bocholter LF16-TS eine besondere Freude, und auch der Dortmunder GW-L war zugegen. Leider „nur“ das Unikat der Fernmeldetruppe ohne Pumpe und Wassertank, aber dennoch ist es schön, so ein Fahrzeug live zu sehen.


Toll: Bocholter LF16-TS

Wie gesagt, nun kleine Verschnaufpause im Hotel, dann in Kürze Max in Wesel abholen, dann zu Carlo und die FF Vreden inkl. „Hausbesuch“-Video. Alternativ hätte es eine Zusammenkunft bei der Feuerwehr Bocholt gegeben, aber man kann nun mal nicht überall gleichzeitig sein, und das schönste ist für mich, aktive FWnetzler zu treffen :)

Zu guter letzt habe ich hier noch eine qualitativ miese Aufnahme, die aufzeigen soll, wieviel Klump man so eigentlich mitschleppt und woran man alles denken muss. Die Kameras selbst sind noch das geringste. Gestern im Hotelzimmer sofort vier Steckdosen für Handy, Laptop, Navi und Kamerabatterie belegt.

Kram: Das alles braucht man um Berichte erstellen zu können. Genauere Infos gibt’s hier

Fortsetzung folgt…

(Disclaimer: Allison möchte meine Videoaufnahmen, insbesonderen vom Dreh im Gelände morgen, erwerben, ist somit Kunde von mir)

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