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(iw) Wer das Rennen am Hahnenkamm (Kitzbühel) nur aus dem Fernsehen kennt, der erlebt am echten Berg  – insofern er ihn aufsucht – ein wahres Wunder: es geht SEHR steil bergab. Es war schon immer eine schwäche des Bildmediums, ob Video oder Foto, einen Steigungswinkel so wiederzugeben, dass er dem Original Rechnung trägt.

Ich jedenfalls habe das nicht drauf (arbeite aber dran!), aber so auf die Kürze als Vorgeschmack kann ich schon das hier anbieten:

War klar, dass ich genau den Fahrer abfilme, der am weitesten von der Spur abweicht – aber immer noch nicht genug, um mein Nokia 6500 zu versenken. Obwohl ich dem Ding bei der Bildqualität eigentlich nur das schlechtest erdenkliche wünschen kann.

Übrigens war der Tag heute sicher eine Aufnahme in die Topliste wert: ganz alleine 4 Stunden in einem abgeriegelten Gelände, sonnig-herbstlicher Nierderrheinischer Wald, ab und an unterbrochen von einem sich quälenden LF. Hat was.

Fortsetzung folgt.

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “Tagebuch: Hahnenkamm bei Wesel” (davon )

  1. Harald Laier am 7. November 2008 00:19

    Video erinnerte mich irgendwie an eine Serie aus meiner Kindheit. http://www.youtube.com/watch?v=jPibQkXk_yA Ist Irakli der Gockel Konstantin? ;-)

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