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Gestern lief im ORF2 ein österreichischer Katastrophenfilm.

Das erste Alarmsignal um vier Uhr Früh könnte noch eine Fehlmeldung sein. Doch bald verdichten sich die Hinweise. Ein Kernkraftwerk im österreichischen Grenzgebiet meldet einen Störfall von bisher ungeahntem Ausmaß […] Dann zeigen neue Werte, dass das Ausmaß der Katastrophe noch viel größer ist, als ursprünglich angenommen.

Im Film sieht man einige Dekon-Einheiten des Bundesheeres und ab und zu auch mal die Feuerwehr. Sehr schön dargestellt wurde die Verzweiflung eines Bürgermeisters, der nicht weiß, wie man die Bevölkerung denn nur warnen solle, da die „Leut denken wenn die Sirene heult, es ist eine Feuerwehrübung“.

Das Problem der fehlenden Warnmöglichkeit der Bevölkerung wird dann auch deutlich, wenn gezeigt wird, wie die Leute einfach nichts mitbekommen.

Der Film endet unspektakulär – die Regierung ordnet eine großflächige „Absiedlung“ an. Durchaus bedrückendes Thema, wenn man die Diskussionen über die Sicherheit tschechischer AKWs in den vergangenen Jahren betrachtet.

Kommentare

3 Kommentare zu “Der erste Tag” (davon )

  1. Andre am 7. November 2008 11:18

    Aus fachlicher Sicht ist diese Seite zu dem Film zu empfehlen:
    http://www.dererstetag.at/

  2. Andreas Kirchmeyer am 7. November 2008 16:05

    Ist das eine Nachahmung von dem Film „Die Wolke“? ;) Klingt alles sehr übertrieben und unrealistisch…

  3. Stefan Cimander am 23. April 2010 22:03

    Der Film lief eben auf ARTE

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