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Berlin (iw) Dadurch wird der Beruf nicht unbedingt attraktiver: die Vorbereitungszeit in Berlin wird zweimal länger. In anderen Worten: das volle Gehalt gibt’s erst später, so die Welt.

Dadurch unberührt bleibt die Tatsache, dass es – nicht nur in Berlin – immer schwieriger wird, eine ansprechende Qualität an Bewerbern zu bekommen. Mit weniger Geld wird die, wenn auch geringe, Anzahl der geeigeneten Bewerber auch nicht größer.

Dies gilt übrigens nicht nur für den BM-Lehrgang, in Berlin (so meine Quellen) konnten letztes Jahr auch nicht alle gD-Stellen besetzt werden. An der Anzahl der Bewerber hat’s nicht gelegen.

Kommentare

2 Kommentare zu “Berlin: „Gehalt halbiert“” (davon )

  1. Cimolino am 11. November 2008 18:23

    Hallo,

    dazu muss man wissen, dass woanders schon lang i.d.R. viel weniger gezahlt wird!
    Die Anwärterbezüge liefen früher bis zu 2 Jahre (vgl. Bremen: http://www2.bremen.de/info/skp/feuerwehr.htm), heute i.d.R. m.W. 18 Monate (vgl. Bremen: http://bremen.verdi.de/aktuelles/archiv/archiv_2008_03.quartal/pm-2008-09-04_11/data/presseinfo_28_08_08_feuerwehr.pdf; Braunschweig: http://www.feuerwehr.braunschweig.de/download_/merkblattmd.pdf)

    Insofern muss man sich mehr halt immer auch leisten können….

    Berlin hat sich in den letzten Jahren m.E. durchaus an ein paar Stellen mehr geleistet, als der Rest finanzieren konnte/wollte. Jetzt rächt sich der frühere fehlende Sparwille. Büßen tuts die jetzige und die nächsten Generationen.

  2. Der Lars am 11. November 2008 18:32

    Das Problem was die Bundeswehr bereits jetzt schon massiv hat, wird die Feuerwehren in weniger als einem halben Jahrzehnt noch schwerer und mit größerer Geschwindigkeit sehr hart treffen: Personal zu finden. Die entwicklung ist ja schon spürbar und einige Fw haben schon Konzepte was dies betrifft, aber da der Wirtschaft ebenfalls Fachkräfte fehlen und die Gehälter deswegen auch immer attraktiver werden, „lohnt“ sich das Beamtendasein oder der öD nicht mehr wirklich.

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