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Aus aktuellem Anlass und weil mir das Gerätehaus in Vreden sehr gut gefällt :-)

Geht es mir nur so oder hab ich einen schiefen Blick der Dinge?
Irgendwie habe ich das Gefühl das alle (besser gesagt viele) neue Gerätehäuser auf der grünen Wiese entstehen.

Bei uns wird eben so etwas nun angedacht, zwar nicht auf der Wiese aber in einem Industriegebiet. Und der Bürgermeister verpasst ja keinen Termin dies zu erwähnen. Nächstes Jahr sind mal wieder Kommunalwahlen ;-)

Ich bin der Meinung eine Feuerwehr gehört ins Dorf wo auch die FA wohnen. Aber vielleicht bin ich auch ein ewig gestriger? Von der größe her denke ich wäre das Vredener Gerätehaus ungefähr das was wir bräuchten.
Was ist den Eure Meinung dazu?

hier noch ein Presseartikel zum Thema:
http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/stockach/art372461,3330774

Kommentare

4 Kommentare zu “Neue Gerätehaüser auf der grünen Wiese?” (davon )

  1. saiki am 11. November 2008 14:35

    Leider ist das eine Unart, GHs in Gewerbegebiete zu verschieben. Leider lassen sich dadurch meistens die Rettungsfristen in der Stadtt nicht mehr halten.

  2. Creaser am 11. November 2008 15:17

    Hat man bei unserem auch schon gemacht.
    Das war vor 33 Jahren…
    Letzteres Problem von saiki kann ich nur bestätigen, besonders tagsüber. Dann ist nämlich außer 2-3 Leuten eh keiner in der Nähe (~3 Minuten) zum GH, sondern die arbeiten größtenteils im Stadtzentrum oder weiter außerhalb in der anderen Richtung.

  3. Christian Lewalter am 11. November 2008 21:07

    Achtung Ironie:
    Das Gerätehaus mitten im Ort? Und dafür auch noch teures Bauland mitten im Ort blockieren? Und der Krach mitten im Ort? Wer will das denn?

  4. LarsR am 12. November 2008 12:03

    Also wir sind auch vor ca. 15 Jahren aus dem Stadtkern an den Stadtrand gezogen und liegen heute mitten in einem Gewerbegebiet. Ich finde das eigentlich sehr gut.
    Die An- und Abfahrtswege für die Kameraden und die Einsatzfahrzeuge haben sich deutlich verbessert, ebenso die Parksituation. Das war früher mitten im Ort direkt neben einer Schule kein Zustand. Die Straßen sind so schmal und teilweise so stark befahren, dass sie ruckzuck verstopfen, schon ohne dass ein Feuerwehreinsatz stattfindet.
    Es gibt weniger Belastungen der Nachbarn durch Emissionen, in der Umgebung findet sich bessere Übungsmöglichkeiten (große Parkplätze, abends kaum benutzte Straßen).
    Außerdem sind Argumente wie die Größe und der Pereis von Baugrundstücken im Ortskern für mich durchaus wichtig. Ein Feuerwehrhaus, wie wir es jetzt haben, wäre im Ort ohne größere Abrissarbeiten gar nicht möglich gewesen. Und ich will da auch keine Abstriche machen.
    Auch wenn das viele FA vermutlich nicht hören wollen, die Feuerwehr ist ein „Unternehmen“, dass nunmal auch mit viel Lärm zu allen möglichen Zeiten verbunden ist. Sowas holt man sich nicht in den Ortskern, wenn dort gleichzeitig (wirtschaftlicher) andere Projekte mit einem höheren Nutzen (auch für die Lebensqualität der Anwohner) möglich wären. Der Bauhof ist ja sicher auch nicht mitten im Ort beheimatet. Meiner Meinung nach hat die Feuerwehr viele andere Möglichkeiten, sich als (besonderer) Teil des städtischen Lebens darzustellen, dazu muss man nicht den Einwohnern mehr als nötig auf die Nerven gehen.
    Mit den Zeiten innerhalb der geschlossenen Bebauung haben wir auch weiterhin kein Problem, die längere Anfahrt gleicht sich mit den freieren Straßen aus. Und in den Außenbezirken lässt sich die Zeit eh nicht einhalten, wenn man nicht gerade mitten in der Pampa baut – dann ist die Stadt aber wieder weiter weg. ;) Und die FA wohnen auch längst nicht mehr alle mitten in der Stadt, sondern in den Neubaugebieten am Stadtrand. Tagsüber arbeiten sie auch eher in den Gewerbegebieten als im Stadtkern.

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