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(jw) Heute Nachmittag habe ich erst noch auf N24 gesehen, wie in Wiesbaden mit der DLK die Straßen überprüft wurden. Und wie zu erwarten war, gab es natürlich Probleme, da die meisten Autofahrer einfach nicht an den Rettungsdienst und schon gar nicht an die Feuerwehr denken. Jetzt macht die Feuerwehr Münster einen ersten Schritt in die vielleicht richtige Richtung.

Sogar bei uns in Winterberg-Silbach, ein kleines Dorf hoch oben im Sauerland, gibt es ab und an Probleme mit unserem TSF vom Feuerwehrhaus weg zu kommen. In Rostock war die Feuerwehr so zugeparkt, dass Anwohner ein Feuer selbst löschen mussten. Münster steht mit dem Problem also nicht alleine da.

400 Parkplätze sollen in Münster abgeschafft werden um mehr Platz auf der Straße zu haben. Vielleicht die richtige Richtung, doch wo sollen dann die ganzen Autos hin?

–> Feuerwehr Münster will 400 Parkplätze abschaffen

–> Feuerwehr will Hunderte Parkplätze stilllegen

Kommentare

6 Kommentare zu “Rettungswege – Münster macht den ersten Schritt” (davon )

  1. Sebastian Stenzel am 28. November 2008 02:06

    …zu der Straßenüberprüfung in Wiesbaden: http://www.wiesbaden112.de/news/?p=359

  2. Robert Sims am 28. November 2008 08:57

    Sowas wäre bei uns auch mal nötig. Demletzt auf einer Bewegungsfahrt sind wir mit unserem GW-G nur ganz knapp um eine Kurve gekommen und an der nächsten Kreuzung kam nicht mal unser LF in die Straße rein. Vermutlich hätte sogar unser ELW Probleme gehabt.

  3. Stefan Cimander am 29. November 2008 17:47

    glaube nicht, dass das helfen wird. In Konstanz hat man im Paradies vor einigen Jahren die Parkplätze reduziert, um mehr Grünflächen anzulegen, dadurch verschlimmerte sich aber die Parkplatznot der Anwohner, die nun zum Leidwesen der Feuerwehr ihre Fahrzeuge auch auf Flächen abstellen, die eigentlich frei bleiben müssen. Zusätzlich kommt hinzu, dass sich die parkplatzsuchenden Schweizer (KN grenzt an das Kanton Thurgau, und die Eidgenossen kommen nach D um einzukaufen) nicht an deutsche „Parkregeln“ (Verkehrsregeln) halten müssen/können/dürfen, weil Strafen für sie ihn der Schweiz ohne Folgen bleiben. ;-)
    In Wohngebieten hilft nur eines: Parkplätze schaffen, dann sind wichtige Straßen frei!

  4. LarsR am 29. November 2008 18:25

    Bringt nur nichts, wenn man in Wohngebieten zwei oder drei Stellplätze je Haus fordert, diese dann aber mit Anhänger und Wohnwagen zugestellt sowie im Fall einer Garage als Kellerersatz missbraucht werden. Und die Fahrzeuge stehen weiter auf der Straße (aber in unmittelbarer Nähe, sonst müsste man ja ein Stück laufen).

  5. Stefan Cimander am 29. November 2008 18:44

    @LarsR stimmt! Da kenne ich mehr als genug Beispiele, für Anhänger, Wohnwagen, Roller … :-( nur, mit weniger Parkplätzen löst man das Problem auch nicht, sondern provoziert noch mehr Falschparken

  6. sifekeme am 30. November 2008 10:56

    Davon sind wir leider noch weit davon entfernt:
    Bei uns gab der KBR seine Zustimmung zum Neubaugebiet, bei dem die Straßen so eng sind, dass die Müllabfuhr sich mittlerweile weigert die Häuser anzufahren.

    (gut dass wir keine DLK haben ;-) )

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