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(iw) Bekanntlich sind die aktuellen Lieferzeiten für Fahrgestelle sehr lang, mit Ausnahme von Scania (uA wg. Preis?). Welche Auswirkungen die aktuelle Krise einen LKW-Hersteller wie MAN hat, ist hier nachzulesen. Was dies wiederum für Auswirkungen auf Feuerwehren bzw. die Verfügbarkeit von geeigneten Fahrgestellen hat, wird zu sehen sein.

Vielleicht ist hier jemand schon direkt betroffen? Wenn ja, wie?

Kommentare

5 Kommentare zu “Krise: MAN auch in Nöten” (davon )

  1. GFzbV am 4. Dezember 2008 13:26

    Es ist schon alles irgendwie seltsam. Bei unserem letzten Besuch bei einer MAN-Niederlassung sagt man uns wir müßten im Falle einer Bestellung mit einer Lieferzeit zwischen 9 und 12 Monaten rechnen!
    Wie passt das damit zusammen?

  2. togl am 4. Dezember 2008 13:56

    Der wegbrechende Auftragseingang heißt nicht zwangläufig, dass auch die Lieferzeit (viel) kürzer wird. Denn die deutliche Reduzierung von Schichten (Schließtage, 2 statt 3 Schichten, …) gleicht den geringeren Bedarf aus. Sprich die Aufträge warten ähnlich lange bis sie dran sind.

  3. Robert Sims am 4. Dezember 2008 14:02

    Bei uns waren es so das MAN erst gar kein Angebot gestellt hat.

    Mercedes hat aber auch ziemlich lange Lieferzeiten. Ca. im März sollte unser zweiter Wechsellader kommen, jetzt ist er immer noch nicht da.

  4. Cimolino am 18. Dezember 2008 13:53

    Hallo,

    die Lieferzeiten werden für die Fw-Fahrzeuge trotzdem im Regelfall kürzer. Zur Erinnerung, wir waren bei über 9 – 12 Monaten, weil die Mehrzahl der Fahrgestelle ins Ausland verkauft wurden.
    Das wird sich alles drastisch ändern. Der Zugmaschinenmarkt ist angeblich ebenso wie der für Auflieger fast völlig zusammen gebrochen.

  5. togl am 18. Dezember 2008 15:09

    Uli hat sicherlich recht mit den insgesamt kürzer werdenden Lieferzeiten. Aber ganz wegfallen werden sie sicherlich nicht (siehe mein Kommentar oben).
    Der Markt ist wirklich sehr drastisch eingebrochen: ich weiß von europäischen Herstellern die statt mehrere Tausend LKW pro Monat nur noch 100-200 pro Monat bauen. Es wird sogar stark auf Halde gebaut, sprich es stehen haufenweise unbestellte und unverkaufte Fahrzeuge rum.
    Das kommt u.a. da her, dass viele Vertriebler/Kunden eine hohe Zahl an ‚Platzhaltern‘ bestellt hatten um diese kurzfristig gegen echte Bestellungen tauschen zu können und damit die langen Lieferzeiten zu umgehen. Dieser ganze künstliche Berg ist jetzt auf einen Schlag weggefallen (daher der schnelle Einbruch) bzw. so weit in den Prozessen, daß sie auch gebaut werden müssen (daher die Halde) …

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