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(iw) „Who you’re gonna call“ als Ohrwurm dürfte einigen noch bekannt sein. Richtig, die Ghostbusters!

Ganz so, öhm, parallelweltlich geht’s bei diesem Thema nicht zu, aber der Ruf passt: wenn’s richtig ätzend wird (nicht im Sinne der Kemler-acht), nehmen wir mal einen Deckenabsturz in einem Gebäude an, in dem Gefahrgut gelagert wird: who you’re gonna call? Yes, die Roboter.

Die müssen allerdings, um diesen Aufgaben gerecht zu werden, auch einiges können. Darunter auch durch unbekanntes Terrain manövrieren.

Und genau darum ging es bei einer Versuchsreihe des NIST in Disaster City in Texas: nicht weniger als drei Dutzend Roboter wurden in den unterschiedlichsten Kategorien getestet. Beispielsweise musste ein Gebiet „gemappt“ werden. Wichtig war jedoch die Schaffung eines gemeinsamen Referenz-Systems, damit Teams weltweit von den gleichen Voraussetzungen ausgehen können, und die Arbeit der Roboter bzw. die Anforderungen die gleichen sind oder gleich interpretiert werden.

Mit einem angepassten System muss übrigens das „Interpretations-“ oder gar das „Steuerungsteam“ gar nicht vor Ort sein. Reicht wenn die örtliche USAR-Einheit das Ding dort hinstellt.

Weitere Infos zu den Methoden bei TEEX (video)

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “Techwatch: USAR-Robotik-Großversuch” (davon )

  1. @fwnetz am 7. Dezember 2008 14:13

    Wir sind die Roboter http://tinyurl.com/6ojao4

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