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Ots, (sc). Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Wolfgang Schneiderhan, und der Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), Albrecht Broemme, haben am heutigen Montag in Berlin das „Kooperationsprotokoll zwischen dem Bundesministerium des Innern, vertreten durch die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, und dem Bundesministerium der Verteidigung über die Zusammenarbeit bei Hilfeleistungen im In- und Ausland“ unterzeichnet.

THW Symbolfoto

Das Kooperationsprotokoll ist das Ergebnis einer intensiven Verständigung zwischen Bundeswehr und Technischem Hilfswerk über Unterstützungsleistungen im Rahmen der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit.

Es regelt unter anderem die Mitbenutzung von Liegenschaften der Bundeswehr durch das THW sowie gegenseitige Ausbildungsunterstützung. Für Einsätze im Ausland enthält es Vereinbarungen zum Mitflug von THW-Helfern in Luftfahrzeugen der Bundeswehr, zur medizinischen Mitversorgung von THW-Helfern in Einsatzsanitätseinrichtungen der Bundeswehr und zu verschiedenen Maßnahmen logistischer Unterstützung, z.B. Einbindung der THW-Helfer in die Feldpost- und Bargeldversorgung.

In dem unterzeichneten Kooperationsprotokoll wird die in der Vergangenheit bereits bewährte ressortübergreifende Unterstützung auf eine verbindliche Grundlage gestellt und so das besondere Interesse an einer engen Zusammenarbeit zwischen der Bundeswehr und dem THW verdeutlicht.

Quelle: THW / Bild: fwnetz

Kommentare

4 Kommentare zu “THW und Bundeswehr schließen Kooperationsvertrag” (davon )

  1. Cimolino am 8. Dezember 2008 22:45

    Hallo,

    die aus Platzgründen leider entfallenen Passagen in meinem Zukunftsausblick für das Fw-Mag lauteten:

    …2015:

    Die Bundeswehr beendet zusammen mit dem THW den 10. Auslandseinsatz zur Brandbekämpfung im Ausland. Es bilden sich immer mehr private Gruppen (teilweise auch bei Firmen oder früheren reinen Ausbildungsstätten angesiedelt), die professionelle Gefahrenabwehr ausbilden – und auch offensiv im In- und Ausland anbieten. Der DFV ist dagegen.

    …2020:
    Der 1.000ste Absolvent einer mehrsprachigen, von der EU geförderten Führungsausbildung an der vom THW betriebenen europäischen Gefahrenabwehrschule (EDDA = European Disaster Defence Academy) in einem ebenfalls mit Fördermitteln umgebauten Truppenübungsplatz, der auch von der Bundeswehr z.B. zur Ausbildung von Führungskräften für die ZMZ genutzt wird, erhält vom Bundesinnenminister die Urkunde mit einem Einstellungsangebot.

    Erstaunlich, wie schnell mich auch hier die Realität einholt…

  2. THW weitet Kooperationsverträge aus : FWnetz - Feuerwehr im Netz am 10. Dezember 2008 18:43

    […] auch bei Schadensfällen in der chemischen Industrie nutzbar zu machen. Diese Woche war bereits ein Kooperationsvertrag zwischen dem THW und der Bundeswehr bekannt gegeben […]

  3. Andre am 12. Dezember 2008 13:58
  4. Andre am 12. Dezember 2008 13:59

    und hier steht er im Internet:
    http://tinyurl.com/59pb9k

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