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Semmering, (Österrreich), (cl). Ein Mann gibt der Feuerwehr die Schuld am Tod seiner Ex-Frau. Bei einem Gebäudebrand in Semmering in Niederösterreich kam am Mittwoch die 60-jährige Hausbewohnerin ums Leben. Ihr 26-jähriger Sohn wurde verletzt. Die Dame stürzte vom Dach zu Tode. Auf dieses hatt sie sich mit ihrem Sohn gerettet, da die Flammen alle anderen Wege ins Freie schon abgeschnitten hatten. Die zuerst eintreffende FF Semmering war lt. Bezirksfeuerwehrkommandant Josef Huber „zum Zuschauen degradiert“. Die 2-teilige Schiebleiter der Wehr, standardmäßig verladen, reichte nicht bis ans Dachflächenfester, an dem sich die beiden Opfer festhielten. Die Drehleiter und der Sprungretter der 15 Kilometer entfernten FF Gloggnitz waren noch nicht eingetroffen, als die Frau keine Kraft mehr hatte, sich auf dem Dach festzuhalten und in die Tiefe stürzte.

Nun erhebt der Ex-Ehemann der Dame schwere Vorwürfe gegen die Feuerwehr: „Die Feuerwehr hat tatenlos zugesehen wie meine Ex-Frau in den Tod stürzte“, sagt Kurt Peutl und will rechtlich gegen die Freiwilligen-Organisation vorgehen.

Soweit die Informationen des „Kurier“ . Wir werden am Thema dran bleiben. Bitte keine Spekulationen. Ich habe auch gesehen, dass die FF Semmering über eine Anhängeleiter verfügt.

[maps] Semmering und Gloggnitz

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “Schwere Vorwürfe gegen Feuerwehr” (davon )

  1. @fwnetz am 12. Dezember 2008 14:56

    Schwere Vorwürfe gegen Feuerwehr – http://tinyurl.com/6jbrlr

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