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(sc).  Die Allianz AG und die AZT Risk & Technology GmbH haben eine Studie über die Fähigkeiten des deutschen Katastrophenschutzes (PDF) veröffentlicht.

Die Stärke des Katastrophenschutzes in Deutschland sei nicht die Prävention sondern die Hilfe nach einer Katastrophe. Zu den Schwächen gehören die föderalistische Organisation und unterschiedliche Verantwortlichkeiten. Dass in diesem Bereich bundesweit etwa 1,8 Millionen eherenamtliche Helfer tätig sind, sei zwar ein großer Vorteil, berge aber auch Risiken, wie das nachlassende Interesse für Feuerwehr, THW, Rotes Kreuz und andere Hilfsorganisationen zeige. Zudem sei der Katastrophenschutz hierzulande stark von Spenden abhängig […]. [Ärzte Zeitung]

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