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Neues Rundschreiben DGUV an die Mitglieder der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung mit Nachtrag zu Untersagungsverfügungen Hanrath-Feuerwehrstiefeln

Der Verband „Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung“ (DGUV) hatte am 22.10.2008 ein Rundschreiben an die Mitglieder der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung herausgegeben.

Darin bekräftigt und erweitert er seine Empfehlungen an die Mitglieder:

Werden die bemängelten Stiefel außer bei der Feuerwehr auch in Hilfeleistungsorganisationen (z. B. Rettungsdienste, Katastrophenschutz, Wasserrettung, Technisches Hilfswerk) eingesetzt, deren Tätigkeiten vergleichbare Gefährdungen (z.B. Arbeiten auf rutschigem Untergrund, Besteigen von Leitern, Möglichkeit von Zehenverletzungen durch herabfallende Teile, Möglichkeit des Tretens auf spitze oder scharfkantige Gegenstände) wie der Feuerwehrdienst beinhalten, sind die beanstandeten Schuhe hier ebenfalls nicht zu verwenden.

Interessant und neu ist der Hinweis das generell die Feuerwehrstiefel der Fa. Hanrath die seit 2005 produziert wurden nicht mehr verwendet werden sollen:

Wir empfehlen darüber hinaus, generell die Feuerwehrstiefel der Fa. Hanrath die seit dem Jahr 2005 produziert wurden weder bei Ausbildung und Übungen, noch bei Einsätzen der Feuerwehr und der Hilfeleistungsorganisationen zu verwenden, da diese seit 2005 von Prüfstellen bemängelt werden (s. auch Urteilsbegründung Az.: 3 L 383/08).

Quelle: Feuerwehr.de

Da auch ganzer Artikel mit weiteen Links.

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “Neues Rundschreiben DGUV mit Nachtrag zu Untersagungsverfügungen Hanrath-Feuerwehrstiefeln” (davon )

  1. Philipp am 23. Dezember 2008 17:30

    Wobei es m.M.n. mittlerweile sinnvoller wäre, Informationen zu verteilen, wie die betroffenen HiOrgs das Geld für die Hanrath-Schuhe wiederbekommen …

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