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Bingen (RLP / Landkreis Mainz-Bingen) (hl). Leerstehende Räumlichkeiten einer ehemaligen Synagoge will die Stadt Bingen der Feuerwehr zur Verfügung stellen. Die Unterkunft in der Rochusstraße 10 grenzt direkt an das Gebäude an. Laut Stadt ist die Nutzung durch die Feuerwehr notwendig. Vermutlich aus Platzgründen.

Nun hat sich ein neu gegründeter Förderverein zu Wort gemeldet, der die Räume für Versammlungen, Gottesdienste und andere Veranstaltungen der jüdischen Gemeinde nutzen will. In der Wohnung sind noch Reste des alten Gewölbes, Kapitelle und Säulen der alten Synagoge erhalten. Laut dem Förderverein haben gerade diese Überreste eine große Bedeutung für die Juden.

Die Oberbürgermeisterin Birgit Collin-Langen hat dem Förderverein zugesagt, dass die Stadt den Förderverein bei der Suche nach anderen Räumlichkeiten für die jüdische Gemeinde unterstützen will. Jedoch fordert der Verein, dass die Stadt die Entscheidung überdenkt.

Quellen
www.main-rheiner.de
Rheinland-Pfalz aktuell (SWR Fernsehen) Ab 2:46

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Feuerwehr Bingen

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