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Tübingen (BaWü) (sst). In der Silvesternacht kam es in der Tübinger Altstadt zu einem verheerendem Feuer. Eine Rakete setzte kurz nach Mitternacht den Dachstuhl eines Fachwerkhauses in Brand. Das Feuer breitete sich im ganzen Dachgeschoss aus. Die Feuerwehr war bis in die Morgenstunden mit Löschen beschäftigt. Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden wurde von einem Gutachter auf eine Million Euro geschätzt.

Um die Gefahr für die historischen Altbauten an Silvester zu verringern, denkt Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer darüber nach, das Abfeuern von Feuerwerk in der Altstadt zu verbieten.

Den Schaden am Altstadthaus schätzt die Stadt jetzt auf eine Million Euro. Palmer will mögliche Konsequenzen aus dem Brand aber erst ziehen, wenn eine genaue Analyse notwendiger Reaktionen zur Gefahrenabwehr vorliege: „Offensichtlich waren Feuerwerkskörper die Ursache des Brandes“, so der OB, „das Risiko, dass die Altstadt einem selbst verursachten Brand zum Opfer fällt, können wir nicht eingehen. Wir werden daher mit den Fachleuten von Feuerwehr und Polizei diskutieren, ob das Zünden von Feuerwerkskörpern in der Altstadt noch verantwortet werden kann und wie sich ein Verbot gegebenenfalls ausgestalten und durchsetzen lässt.“

Kommentare

3 Kommentare zu “Rakete setzte Dach in Brand: Feuerwerksverbot in Tübingen?” (davon )

  1. stefan112 am 5. Januar 2009 14:57

    Das Feuer wurde vermutlich vorsätzlich ausgelöst: http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=4357714/d9qkgv/index.html

  2. Ackermann Jürgen am 5. Januar 2009 15:58
  3. Ackermann Jürgen am 5. Januar 2009 22:58

    Hier noch weiter Bericht der GEA zum Brand in Tübingen.

    Und hier noch ein Link zu der Bilder Gallerie von GEA (sehr gute Bilder)

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