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Dormagen (nrw), (sc). Die Feuerwehr rückte am Dienstag erneut zum Chemiekonzerns Ineos am Chempark Dormagen aus. Dort war Flüssiggas ausgetreten und musste von der Feuerwehr niedergeschlagen werden.  Nach Angaben der Behörden bestand kein Gefahr für die Bevölkerung. Vor fast einem Jahr, am 17. März 2008 war es durch einen Störfall bei Ineos zu einem Großbrand  gekommen. [Westdeutsche Zeitung]

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “Erneut Zwischenfall bei Ineos” (davon )

  1. Rettungsingenieur am 14. Januar 2009 12:31

    Also da Flüssiggas ein Sammelbegriff ist für verschiedene Kohlenwasserstoffe (http://de.wikipedia.org/wiki/Flüssiggas) kommt es auf den Einzelfall an. Die Wasserlösöichkeit ist jedoch gering bis gar nicht vorhanden. Ein Niederschlagen ist daher nur schwer bis gar nicht möglich und wurde in dem Fall auch nicht gemacht. Man kann im Einzelfall prüfen ob der Einsatz von Wasserriegeln sinnvoll ist um die Explosionsgefahr zu bekämpfen oder die Ausbreitung der Wolke zu ‚lenken‘.

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