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(iw) BAIWAY, so nennt BAI seinen neuen HLF-„Erlkönig“. Leider geht nirgends hervor, was der Name für eine Bedeutung hat, und wie er ausgesprochen wird: „bäi-wäi“ (englisch) oder „baiwai“ (Deutsch). Korrektur: es ist der BAI-WAY, frei nach Frank Sinatra. Hm. Fragen über Fragen :)

BAI

BAI-„Erlkönig“. Bild: BAI

Wichtiger jedoch ist das Produkt bzw. das Fahrzeug selbst. Von den Bildern her nicht viel zu sehen, interessant der Generator auf der linken Seite (vermutlich wg. Bluetec?). Ich finde die Maschinisten-Allwetterklappe hinten eine super Sache, und scheinbar hat man sich bei der Rundumbeleuchtung Gedanken gemacht, die Leuchten zeigen nach unten und vermutlich schräg seitlich. Wie praktisch das ist, und vor Allem ob das auch robust ist (bsp. dickere Äste), das wird dann die Praxis zeigen. Auch sonst ist die Beleuchtung interessant, hinten viel LED.

Auf jeden Fall ist aus Sicht der Feuerwehren eine Alternative am Markt immer eine willkommene Sache. Viel Glück hierzulande!

[@maxsls]

Kommentare

4 Kommentare zu “BAI: „Erlkönig“-HLF” (davon )

  1. @fwnetz am 19. Januar 2009 13:36

    BAI-Erlkönig via @maxsls http://tinyurl.com/8qs9mb

  2. ffsto1 am 19. Januar 2009 14:38

    @Irakli
    Mit Generator meinst Du den Tragbaren Stromerzeuger oder?
    Der ist bei uns ebenso auf der linken Seite. Argument: Rettungssatz ist somit auf der Verkehrsabgewandten Seite da dort mehr gearbeitet wird.
    Die Allwetterklappe am Pumpenstand haben wir auch schon.
    Und das bei einem Magirus LF20/16 (Bj2008) ;-)

    Hoffentlich ist BAI in punkto Elektrik besser, mir sträubt sich bei manchen Kabelsträngen in FW-Autos die Haare zu Berge.

  3. abdruecker am 19. Januar 2009 22:12

    Auf der BAI Homepage steht doch sehr gut beschrieben was der BAIWAY ist:

    BAIWAY
    Philosophie
     
    Das ist ja so eine Sache bei feuerwehrs: wie nennt man eine neue Produktlinie? Meistens etwas mit „alu“ oder eine Abkürzung aus der Technik; und dann muss noch eine Zahl herhalten. So macht man das. Meistens.

    Als wir uns damals entschieden haben, ein neues Aufbaukonzept zu entwickeln, haben wir alle Bereiche beleuchtet, die eine Rolle spielen: Kundennutzen, Produktvorteile, Verkaufspreis, innerbetriebliche Prozesse, Produktionsoptimierung und aber auch unsere eigene Positionierung.

    In den lebhaften Diskussionen arbeiteten wir heraus, dass wir unseren eigenen Weg gehen wollen und gar nicht versuchen sollten, es so, wie die anderen zu machen. Dahinter steckt die Erkenntnis, dass selbst Marktführer vor dem Problem stehen, dass sich die Mehrheit gegen sie entscheidet. Wenn wir also nur eine Minderheit erreichen müssen, dann lohnt es sich nicht, sich zu verzetteln, sondern man kan sein eigenes Ding machen und auf wesentliche Punkte hin arbeiten.

    „Me too“ und „everybody’s darling“ scheiden somit aus. Da 100% gar nicht erreicht werden können, macht es insbesondere in Vertrieb und Marketing keinen Sinn, alle Aktivitäten auf die Masse auszurichten. Das spart Kosten und schont Ressourcen.

    Diese Erkenntnisse gelten für alle Bereiche und wir werden sie konsequent anwenden, um unseren eigenen Weg, eben den BAIWAY zu gehen

  4. Loeschmeier am 4. Juni 2009 18:21

    Das Fahrzeug steht jetzt in Bayern:
    http://ff-kahl.de/ff_kahl/fahrzeuge/beschreibung/hlf.htm

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