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Kaiserslautern (RLP) (hl). Gestern gegen 14 Uhr rückten Polizei und die Berufsfeuerwehr Kaiserslautern auf Lautertalbrücke der A6 aus. Verkehrsteilnehmer hatten einen auf der Mittelschutzplanke sitzenden und vermutlich verletzten Mäusebussard gemeldet.

An den Vogel heran zu kommen, gestaltete sich gar nicht so einfach: Problematisch war für die eingesetzten Kräfte vor allem, dass sich der Bussard mehrmals an den Schutzplanken hin und her bewegte – und damit die Überholspuren in beiden Fahrtrichtungen (Mannheim und Saarbrücken) „behinderte“. Der Blick des Greifvogels richtete sich dabei immer auf die Einsatzkräfte und einmal kurz auf die vorbeirauschenden Autos. In diesem Moment wurde ein Fangnetz von der Berufsfeuerwehr über den Bussard geworfen, womit die gefährliche Situation gemeistert werden konnte. In beiden Fahrtrichtungen kam es zu Behinderungen.

Der Greifvogel wurde dann von der Feuerwehr in ein Gehege des Tierheims Kaiserslautern gebracht, wo er sich nun erholen kann. Wann dem Mäusebussard wieder die Freiheit gegeben werden kann, steht noch nicht fest.

Quelle: Polizei Rheinland-Pfalz

Karte

Mäusebussard (Wikipedia)

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