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Süptitz (SN), (jou). Murphys Gesetz besagt: „Alles was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen!“

So zumindest muss es dem Hausbesitzer im sächsischen Süptitz am vergangenen Mittwoch vorgekommen sein, als sein Eigenheim in Flammen aufging. Nicht nur, dass der Notruf anscheinend nicht ausreichend ausgewertet wurde, auch die angerückte Feuerwehr hatte Probleme beim Löschen des Brandes.

Hydranten waren zugefroren und konnten nicht rechtzeitig geöffnet werden. Erst mit weiteren nachrückenden Kräften und einer Wasserversorgung über lange Wegstrecke konnte der Brand bekömpft werden. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 250.000 Euro.

Torgauer Zeitung

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