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Greifswald (MV) (sst). Die Freiwillige Feuerwehr Greifswald ist derzeit gezwungenermaßen außer Dienst. Grund dafür sind tiefe Risse im Mauerwerk des Gerätehauses. Nach einer Begutachtung von Statikern wurde das Gebäude nun wegen Einsturzgefahr komplett gesperrt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass durch weitere Erschütterungen das Haus noch weiter Schaden nimmt. In dem Gebäude, das im 19. Jahrhundert als Wache für die Berufsfeuerwehr gebaut wurde, stehen derzeit noch die sechs Fahrzeuge der Wehr.

Derzeit wird der Brandschutz in der Hansestadt durch die dortige Berufsfeuerwehr und die umliegenden Gemeinden sichergestellt. Die FF-Greiswald fährt rund 100 – 150 Einsätze im Jahr. Besondere Schwerpunkte sind das Unikilinikum, die Uni selbst, eine der größten Jachtwerften Europas und der Forschungsreaktor Wendelstein 7x.

Das weitere Vorgehen steht nach Angaben auf der Homepage der Wehr zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht fest.

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “Sperrung des Gerätehauses wegen Einsturzgefahr” (davon )

  1. siehdas85 am 27. Januar 2009 10:59

    Kann man nur hoffen, das die Mittel aus dem Konjunkturpaket vielleicht auch hier die Sache beschleunigen.Trotzdem traurig das es soweit kommen kann…

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