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(sc). Eine Grippe oder eine schwere Erkältung schränken die Fahrtüchtigkeit ebenso ein wie zwei alkoholische Getränke. Das ergab eine Studie des britischen Versicherungskonzerns Lloyds. In einer Studie ließ der Versicherer untersuchen, wie sich Reaktionsfähigkeit von Autofahrern in einem Fahrsimulator mit Erkältung verhält. Bei den erkälteten Teilnehmern waren die Reaktionszeiten um 11 Prozent vermindert. Das entspricht, so Lloyds, den Auswirkungen einer Blutalkoholkonzentration von 0,5 bis 0,65 Promille. Aber auch Niesen wird beim Fahren zur Gefahr. Wenn das Niesen die Aufmerksamkeit des Fahrers für 2 Sekunden ablenkt, hat sein Fahrzeug bei Tempo 30mph (48km/h) 26,8 Meter, bei Tempo 70mph (113km/h) sogar 62,6 Meter zurückgelegt und in dieser Zeit vielleicht schon einen Verkehrsunfall verursacht. [Mehr dazu: Deutsches Ärzteblatt]

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