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(iw) Taktische Ventilation, horizontal und vertikal, gehört ohne Frage ins Repertoire einer modernen Wehr. Die heissen Gase müssen raus. Aber um jeden Preis? Seht selbst:

Für mich unnötiger Wahnsinn.

[firefighter Spot, beide Videos)

Kommentare

5 Kommentare zu “Ventilation: Zuviel des Guten” (davon )

  1. -Tom- am 6. Februar 2009 00:01

    Unverantwortliche Eigengefährung. Kann glaub ich niemanden geben der sowas gut heißt.

  2. diggler am 6. Februar 2009 00:06

    Hey,
    no risk- no fun…. and a real hero does not need a SCBA, eh!?
    Nee mal im Ernst. Da kannst du versuchen mit den Amis zu argumentieren ueber Sinn und Unsinn von „Roof ventilation“, vorallem wenn das Dach schon am „self ventilating“ ist, aber viele sehen das einfach nicht ein. Die sehen das als Teil des „Jobs“ und das muss man so machen. Auch verbringen die oft sehr viel Zeit auf dem Dach nachdem man es schon geoeffnet hat (gut zu sehen, wenn man sich Videos auf YouTube vom LAFD ansieht).

  3. Bretti am 6. Februar 2009 15:33

    ….und wozu braucht man eigentlich Atemschutz??….Blödsinn! Geht doch auch ohne^^ Hero bleibt Hero!

  4. Jan am 8. Februar 2009 13:59

    Ich kenne das Schaffen von Abluftöffnungen nur unter PA, einer unter Druck stehenden Angriffsleitung und entsprechend gesichertem Rückzugsweg….
    Über die vielen Unfälle in den USA wundere ich mich nicht.

  5. diggler am 8. Februar 2009 22:12

    Zitat Jan:„Ich kenne das Schaffen von Abluftöffnungen nur unter PA, einer unter Druck stehenden Angriffsleitung und entsprechend gesichertem Rückzugsweg….“
    So sehen es auch die NFPA und IFSTA Regeln vor, nur leider halten sich viele nicht daran, weil diese „nur“ Empfehlungen sind, aber nicht eingehalten werden „muessen“. Als negatives Beispiel ,das Charleston Desaster.

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