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(iw) Oh Mann, was für ein Reißer. Hier ist der Erlebnisbericht eines Feuerwehrmanns vom Feuer in Kingslake. Kurzversion: Fahren nichtsahnend in eine 10km breite Flammenfront, Unfall mit anderem PKW, werden von Feuer eingeschlossen, Rettung in letzter Sekunde. Hier ist die passende Karte zum Tagebuch.

Kommentare

7 Kommentare zu “Erlebnisbericht Australien” (davon )

  1. JohnnyKnoxville am 11. Februar 2009 16:01

    Tough stuff!

  2. Toemmel am 11. Februar 2009 21:29

    Bei mir tut es der Link nicht.
    Zu viel Traffic?

  3. Irakli West am 11. Februar 2009 21:37

    @Toemmel bei mir gerade auch nicht. Bleibe dran. Kann mir gut vorstellen, dass der Bericht „explodiert“ wenn er denn mal von den Massenmedien entdeckt wird. Tut mir Leid ob Deines enttäuschenden Surferlebnisses :-/

  4. Toemmel am 11. Februar 2009 21:54

    IE7 tut’s nicht, Firefox auch nicht, Chrome geht. Lese mal los …

  5. vectisfire am 12. Februar 2009 16:21

    Wie unschwer auf Google maps zu erkennen ist, ist die Strasse auf der sich der „Blindflug“ abspielte teilweise sehr kurvenreich. Bei normalen Bedingungen freut man sich, wenn man die Strasse ohne Kollision mit einem Wombat  unfallfrei befahren kann. Die Arbeit der Kollegen in dem betroffenen Terrain ist schon ohne Feuersbrünste nicht ganz einfach, wovon ich mich bei einem Besuch bei der benachbarten CFA Station in Healesville (natürlich inklusive Helmtausch) vor ein paar Jahren überzeugen konnte. Immer gut, wenn man dann genug Löschwasser hat, was in abgelegenen Gebieten schon ein immenses Problem sein kann.

  6. Toemmel am 12. Februar 2009 22:21

    Irrsinns-Geschichte. Und irrsinnig viel Glück gehabt!!!
    Was ich mich frage: Gibt es die im Text erwähnten Vehicle Protection Systems eigentlich auch hierzulande? Und verleiten sie nicht zu unangemessen riskantem Verhalten?
    Klar, man kommt damit im Zweifel noch zu Hilfsbedürftigen, die man ohne System sonst nicht mehr erreicht hätte – aber (a) dem erwähnten Motorradfahrer hat’s nichts mehr genützt und (b) ohne VPS wäre auch der Truck nicht INS Feuer gefahren.
    Nochmal: Ich bin heilfroh, dass dieses Fast-Drama ein gutes Ende gefunden hat – aber eröffnet die Tecnik nicht zu große Risiken?

  7. Toemmel am 12. Februar 2009 22:25

    Noch ’ne interessante Ergänzung zum Thema:
    http://www.tagesschau.de/ausland/buschbraendeaustralien108.html

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