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Dortmund, (nrw), (sc). Zwei Kaninchen hielten am Montag die Polizei und die Feuerwehr auf dem Gelände eine Regenrückhaltebeckens in Atem. Nicht der Einsatz steht bei dieser Meldung im Vordergrund – da könnte ich auch von Katzenskeltten auf Bäumen schreiben – sondern die Art, wie die Pressemitteilung verfasst ist, brachte mich ein wenig zum Schmunzeln:

Zwei weiße Zwergkaninchen hielten Polizei und Feuerwehr am 21.02.2009, 18.39 Uhr, auf dem Gelände eines Regenrückhaltebeckens in Dortmund-Scharnhorst, Am Holzgraben, sprichwörtlich in Atem.

Eine Zeugin entdeckte die beiden Mümmelmänner und verständigte aus Sorge um deren Gesundheit die Polizei. Die Streifenwagenbesatzung nahm den ersten Ausreißer mittels beherztem Hechtsprung und „Karnickelfanggriff“ schnell fest. Da Nummer Zwei die Taktik der Beamten genau beobachtet und durchschaut hatte, entzog es sich trotz ausgefeilter Verfolgungstaktik immer wieder der Festnahme. Selbst die Unterstützung durch hilfsbereite Passanten und ein bereitgestellter Kescher führten zunächst nicht zum Erfolg.

Schnell entschieden sich die Polizisten die Feuerwehr zur Unterstützung zu rufen. Gemeinsam, mit vereinten Kräften und nach mehreren Versuchen konnten die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei das Zwergkaninchen, nach mehr als einer Stunde, aus dem Unterholz holen. Die beiden fidelen Delinquenten wurden von der Polizeiwache Scharnhorst durch die Feuerwehr der Stadt Dortmund abgeholt und in Obhut genommen.

Da es für Osterhasen zu dieser Zeit noch zu früh sein dürfte, geht die Polizei nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass es sich hier um zwei „Skihäschen“ handelt, die sich vermutlich in der Region geirrt haben . [Polizei Dortmund]

Kommentare

2 Kommentare zu “Dortmund: Kaninchen + Pol + Frwhr = Verfolgungsjagd” (davon )

  1. Irakli West am 23. Februar 2009 15:27

    nett :)

  2. Hubi am 23. Februar 2009 16:38

    *schmunzel* schön schön

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